Straßenausbau zwi­schen der Neuenhovener Straße und der L116

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Die Stadt Jüchen plant den Straßenausbau ent­lang des Verbindungsweges zwi­schen der Neuenhovener Straße zur L 116. Hierbei ist den Belangen der unter­schied­li­chen Nutzer Rechnung zu tragen.

Auf einer Gesamtlänge von ca. 350 m Metern soll ein zwei­ein­halb Meter brei­ter Geh- und Radweg in Asphaltbauweise, der Radfahrern und Fußgängern genü­gend Raum für die gemein­same Nutzung lässt, ent­ste­hen. Zwischen der Straße und dem Radweg wird ein 1,75 Meter brei­ter Sicherheitstrennstreifen ange­legt, der den Nutzern des Weges ent­lang der Straße die not­wen­dige Sicherheit bietet.

Ebenfalls soll die Fahrbahn, die der­zeit zwi­schen 3,80 m bis 4,20 m breit ist, ver­brei­tert wer­den und einen Bankettstreifen erhalten.

Damit die Maßnahme in die­sem Umfang umge­setzt wer­den kann, war im Vorfeld Grunderwerb von den angren­zen­den Ackerflächen not­wen­dig. Dieser ist zwi­schen­zeit­lich erfolgt. Ebenfalls abge­schlos­sen ist bereits die erfor­der­li­che Vermessung, wie man momen­tan noch an den dort vor­han­de­nen Vermessungspflöcken erken­nen kann.

Die Umsetzung des Straßenausbaus ist für Ende 2020 geplant. Ein Antrag zur Bezuschussung aus Landesmitteln wird die Stadt Jüchen in Kürze stellen.

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