Neue Elektrofahrzeuge für den Baubetriebshof

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Jüchen – Besonders die Städte ste­hen im Fokus, wenn es um nach­hal­tige Konzepte, schad­stoff­arme Mobilität und den Klimaschutz geht.

Hierbei ist allen klar, dass es ein Umdenken geben muss. So gilt es, neben dem Umweltschutz, gleich­zei­tig auch die Mobilität zu erhal­ten. Ein wich­ti­ger Schritt ist hier­bei der Weg zur Elektromobilität. Die Kommune ist hier auch Vorbild gegen­über Bürgerinnen und Bürgern. Elektrofahrzeuge set­zen des­halb im Stadtbild in mehr­fa­cher Hinsicht ein Zeichen.

Der Einsatz von Elektromobilität bei kom­mu­na­len Nutzfahrzeugen bie­tet der Stadt die Möglichkeit, mit dem eige­nen Fuhrpark einen Beitrag zu emis­si­ons­ar­mer und nach­hal­ti­ger Mobilität zu leis­ten. Dabei eig­nen sich die Fahrzeuge der neuen Generation auch mit Blick auf Ladezeiten, Reichweiten und Ausstattung sehr gut für die aller­meis­ten Aufgaben in der Stadt Jüchen.

Neben den bereits ein­ge­setz­ten Elektrofahrzeugen für die Verwaltung eig­nen sich auch Bereiche des Baubetriebshofes für einen Einsatz, näm­lich dort, wo die Auslastung plan­bar und der Ladevorgang regel­mä­ßig über Nacht mög­lich ist, z.B. beim Einsatz auf Friedhöfen. Zudem sind die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen gerin­ger, da die Wartungsintensität klei­ner ist und auch eine höhere Laufleistung der Fahrzeuge mög­lich ist.

In die­sem Jahr wer­den 4 elek­tro­be­trie­bene Fahrzeuge für den Baubetriebshof der Stadt neu beschafft. Zwei Fahrzeuge wer­den noch in die­sem Monat aus­ge­lie­fert und auf­grund der gerin­gen Fahrzeugbreite über­wie­gend auf den Friedhöfen ein­ge­setzt. Zwei wei­tere Fahrzeuge wer­den vor­aus­sicht­lich bis Ende 2020 gelie­fert. Sie besit­zen eine Reichweite von 150 km und ver­fü­gen über eine Nutzlast von rd. 900 kg. Für alle Fahrzeuge hat die Stadt Jüchen bereits Förderbescheide erhal­ten, so dass sich die Anschaffungskosten um 40 – 50 % ver­rin­gern.

Auch wenn die kom­mu­na­len Fahrzeuge nur einen ver­gleichs­weise gerin­gen Anteil am gesam­ten Verkehrsaufkommen bil­den, kann in die­sem Bereich ein wich­ti­ger Beitrag für den Klimaschutz geleis­tet wer­den“, so Bürgermeister Harald Zillikens.

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