Entwässerungssituation in Bedburdyck wird verbessert

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen-​Bedburdyck – Bereits mehr­fach haben sich die poli­ti­schen Gremien der Stadt Jüchen, vor allem im Betriebsausschuss, mit der Entwässerungssituation in Bedburdyck beschäftigt.

Besonders bei Starkregen begüns­ti­gen die loka­len topo­gra­fi­schen Bedingungen, dass das ober­fläch­lich abflie­ßende Regenwasser aus der Feldlage öst­lich von Bedburdyck in Richtung der Wohnbebauung abfließt. Hierbei ist der Bereich der Hemmerdener Straße am öst­li­chen Ortseingang in Höhe der Einmündung „Am Broicher Weg“ auf­grund der Topografie neben den Regenwässern aus der Feldlage auch auf­grund der Entwässerung der L 71 beson­ders betroffen.

Um Verbesserungen an der Entwässerungssituation zu schaf­fen, wer­den im ers­ten Quartal 2020 zwei Maßnahmen kurz­fris­tig durch­ge­führt. Durch die Schaffung von Rückhalteraum auf einem städ­ti­schen Grundstück im Einmündungsbereich wird zukünf­tig das Regenwasser aus der Feldlage zurück­ge­hal­ten und kann dann gedros­selt der Kanalisation zuge­führt wer­den. Ebenfalls wird das Regenwasser der Straßenentwässerung der Straße „Am Broicher Weg“ zum Teil durch Änderung des Quergefälles im Einmündungsbereich der Rückhaltung zugeführt.

Neben die­sen bau­li­chen Maßnahmen ist in Absprache mit dem das angren­zende Feld bewirt­schaf­ten­den Landwirt dar­auf hin­ge­wirkt wor­den, dass die­ser Bereich eben­falls unter Berücksichtigung der sen­si­blen Entwässerungssituation bear­bei­tet wer­den soll. In einer Breite von ca. 5 m hat die­ser bereits der Boden auf­ge­lo­ckert und eine ent­spre­chende Abflussrinne gepflügt.

So gilt der Dank von Bürgermeister Harald Zillikens und dem Technischen Dezernenten Oswald Duda beson­ders dem beackern­den Landwirt, der hier die Stadt bei die­ser wich­ti­gen Maßnahme unterstützt.

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