SPD: Daniel Rinkert kan­di­diert erneut für den Bundestag und stellt erste Ziele vor

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Kreisvorstand der SPD im Rhein-​Kreis Neuss hat sich in sei­ner ers­ten Sitzung im neuen Jahr mit der Bundestagswahl im Jahr 2021 befasst. 

Einstimmig wurde Kreisvorsitzender Daniel Rinkert für die Kandidatur im Wahlkreis 108 (Dormagen, Grevenbroich, Neuss, Rommerskirchen) nomi­niert. Die for­melle Aufstellung erfolgt nach der Kommunalwahl im Herbst.

Landratskandidat und stell­ver­tre­ten­der Kreisvorsitzender Andreas Behncke erklärt die Entscheidung: „Wir arbei­ten in lan­gen Linien. Daher ver­su­chen wir immer sehr früh­zei­tig vor Wahlen die per­so­nel­len und stra­te­gi­schen Weichen zu stel­len.“ Aus Sicht von Behncke ist es wich­tig, dass nicht nur von Wahl zu Wahl gear­bei­tet werde, son­dern mit einem lang­fris­ti­gen Plan. Er führt wei­ter aus: „Mit Daniel Rinkert prä­sen­tie­ren wir einen Kandidaten, der durch seine Kandidatur bei der letz­ten Bundestagswahl und sei­ner Arbeit in Arbeitsgruppen des Parteivorstandes zum Strukturwandel, schon heute bei den Menschen mit bun­des­po­li­ti­schen Themen in Verbindung gebracht wird.“

Daniel Rinkert zeigt sich sehr erfreut über das ein­stim­mige Votum und das Vertrauen des Vorstands. „Ich bin dank­bar und stolz für die Möglichkeit, erneut für meine Partei für den Bundestag kan­di­die­ren zu dürfen.“

Der Rhein-​Kreis Neuss ist ein star­ker Wirtschafts- und Industriestandort und die­ser muss er auch blei­ben. Vor dem Hintergrund der Energiewende, des Wandels in der Arbeitswelt, der Digitalisierung und des Klimaschutzes, bedarf es daher einer inno­va­ti­ven Wirtschafts- und Industriepolitik. Das wird mein zen­tra­les Thema im Wahlkampf sein“, so Daniel Rinkert. Aus sei­ner Sicht könne die deut­sche Wirtschaft allein kein Rennen gegen die star­ken Teams aus Staat und Wirtschaft der kon­kur­rie­ren­den Weltmächte gewin­nen, wenn wir sie alleine las­sen. Rinkert ist über­zeugt: „Heute gewin­nen weder Unternehmen ohne Hilfe, noch reine Staatsunternehmen.

Die Strategie für den heu­ti­gen Weltmarkt ist die stra­te­gi­sche Kooperation von Politik, Industrie und Wissenschaft“ , so Rinkert. Bei der Gestaltung des Strukturwandels im Rhein-​Kreis Neuss spielt daher aus Sicht von Daniel Rinkert die Ansiedlung einer Hochschule eine zen­trale Rolle. „Eine Hochschule mit dem höchs­ten Etat aller Hochschulen. Eine staat­li­che Hochschule, die mit Unternehmen koope­riert und gemein­same Forschung betreibt und dar­aus neue nach­hal­tige Produkte und Verfahren für die Industrie ent­wi­ckelt. Diese Hochschule ist kein Selbstzweck, son­dern zen­tra­ler Baustein für eine inno­va­tive Wirtschaftspolitik und große Chance für einen erfolg­rei­chen Strukturwandel, damit unsere Region ein star­ker Industriestandort mit guter Arbeit bleibt.“

Nun werde ich aber meine ganze Kraft dar­auf ver­wen­den, dass die SPD im Rhein-​Kreis Neuss die Kommunalwahlen gewinnt und der neue Landrat Andreas Behncke heißt. Denn ein Erfolg bei der Kommunalwahl gibt Rückenwind für die Bundestagswahl“, so Daniel Rinkert abschließend.

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