Dormagener Künstler Roger Nyssen stellt im Kulturhaus aus

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Sie können Ihre Zuwendung über "LaterPay", "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Weitere Infos hier oder hier:


Lokale Nachrichten aus und für den Rhein-Kreis Neuss
Ihre Unterstützung sichert den Fortbestand unabhängiger Lokalnachrichten von Klartext-Ne.de
€20,00
€50,00
€100,00
Powered by

Dormagen – „Metamorphose“ hat Roger Nyssen seine Kunstausstellung beti­telt, die vom 16. Januar bis 10. April in der Glasgalerie des Kulturhauses Dormagen zu sehen sein wird.

Mehr als 80 Werke stellt der Dormagener auf drei Etagen in dem licht­durch­flu­te­ten Gebäude an der Langemarkstraße 1–3 aus. Zur Eröffnung am Donnerstag, 16. Januar, um 19.30 Uhr, sind Interessierte herz­lich ein­ge­la­den.

Roger Nyssen erläu­tert die Idee hin­ter sei­ner Ausstellung so: „Das Wesen der Materie ist Bewusstsein, ihr Sinn Verwandlung. Alles in die­ser Welt wird gebo­ren, formt sich um und ver­geht, um wie­der neue Gestalt anzu­neh­men. Schaue ich zurück auf mehr als 40 Jahre mei­ner Arbeit, war die Suche nach Spuren die­ser schein­bar uni­ver­sel­len Wirklichkeit immer wie­der mein Antrieb.“

So macht diese Ausstellung das Werk von Roger Nyssen als Einheit erfahr­bar. Radierungen, Holzschnitte und Grafiken tref­fen auf groß­for­ma­tige Ölgemälde der ver­gan­ge­nen drei Jahre. Gemeinsam ist ihnen die sur­reale Verwandlung von Erscheinungen aus Natur und Geist, oft ver­bun­den mit ihrer mytho­lo­gi­schen Deutung. Roger Nyssen ver­steht sich selbst nicht als Surrealist, eher als Grenzgänger, der Methoden und Stilmittel die­ser Kunstrichtung bewusst in sei­ner Arbeit nutzt.

Die Ausstellung setzt drei Schwerpunkte: „Die Stimme der Steine“ mit Arbeiten aus dem Zyklus „Domseelen“ (2016–2018), „Trisolaris“ – apo­ka­lyp­ti­sche Visionen (2018) – und „Mythos Realität“, Arbeiten an der Grenze zur Wirklichkeit (1978 bis heute).

Die Ausstellung ist bis zum 10. April, mon­tags bis frei­tags von 9 bis 20 Uhr, zu sehen. Während der Osterferien vom 6. bis 10. April sind die Öffnungszeiten mon­tags bis frei­tags von 9 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei. Fragen zum Ausstellungsprogramm beant­wor­tet Daniela Cremer im städ­ti­schen Kulturbüro tele­fo­nisch unter 02133 257 605.

(45 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)