Traditionelles Pokalschießen des Jüchener Bürgerschützen- und Heimatvereins

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Mit dem tra­di­tio­nel­len Pokalschießen star­tet der Jüchener Bürgerschützen- und Heimatverein 1880 e.V. am kom­men­den Samstag (11. Januar) sein Jahresprogramm 2020. 

Ab 13.00 Uhr wer­den sich die Mannschaften aus den Schützenzügen mit­ein­an­der auf dem Schießstand des Gasthofs „Zum Alten Fritz“ (Hoß-​Wilhelmstraße 26) mes­sen. Unter den wach­sa­men und fach­kun­di­gen Augen von Regiments- Schießwart Roland Weyer mit sei­nem Team schie­ßen die Schützen mit den ver­eins­ei­ge­nen Luftgewehren auf 12er Scheiben und kämp­fen gleich um meh­rere Pokale.

So wird neben der Siegermannschaft auch der beste Einzelschütze ermit­telt. „38 Mannschaften aus 28 Zügen sind gemel­det – das ist ein stol­zes Starterfeld,“ freut sich Organisator und Regimentsschießwart Roland Weyer. Neben den Mannschaftswertungen bei den erwach­se­nen Schützen wird an die­sem Tag auch der beste Einzelschütze ermit­telt, der den Wanderpokal des ver­stor­be­nen Ehrenkommandeurs General a.D. Manfred Wirtz erhält.

Zuschauer sind beim Pokalschießen, das abends nach den letz­ten, span­nen­den Stechen in ein gemüt­li­ches Beisammensein mün­det, gerne gese­hen. Die letzte Mannschaft, tra­di­tio­nell gestellt vom aktu­el­len Königszug, den „Weißen Husaren“, geht nach Plan gegen 19.40 Uhr an die Gewehre. Spätestens gegen 21 Uhr hofft das Organisations-​Team, die Siegermannschaften bekannt­ge­ben zu kön­nen. „Vielleicht fin­den ja durch einen sol­chen, locke­ren Kontakt auch wie­der neue Schützen den Weg in unse­ren Verein,“ zeigt sich Präsident Thomas Lindgens über­zeugt vom Konzept der Veranstaltung.

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