Feuerwehr Meerbusch: Bilanz der Neujahrsnacht 2020

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Aus Sicht der Feuerwehr Meerbusch ver­lief die Neujahrsnacht rela­tiv ruhig. Insgesamt wur­den vier Einsätze gemeldet.

Fast zeit­gleich wur­den in Büderich und Strümp die frei­wil­li­gen Einsatzkräfte gegen 1.00 Uhr alar­miert. In Büderich brannte auf dem Friedeberger Weg Unrat, der mit einem Strahlrohr abge­löscht wurde. In Strümp hat­ten ver­mut­lich unacht­sam ent­sorgte Reste eines Silvesterfeuerwerks eine große Abfalltonne in Brand gesetzt. Nachdem ein Anwohner bereits die Flammen wei­test­ge­hend mit einem Feuerlöscher ein­ge­dämmt hatte brauch­ten die ange­rück­ten Feuerwehrmänner nur noch die Abfallreste mit einem Strahlrohr voll­stän­dig ablöschen.

Der Löschzug Lank wurde dann um 1:25 Uhr mit 19 Einsatzkräften nach Krefeld geru­fen, um dort die Einsatzbereitschaft für Teile der Stadt Krefeld sicher zu stel­len. Die Krefelder Kräfte waren zuvor zu dem Großbrand im Krefelder Zoo geru­fen wur­den. Während der zwei stün­di­gen Unterstützung in der Nachbarstadt lösch­ten die Lanker einen bren­nen­den Müllcontainer.

Um 2:11 Uhr löste dann ein Rauchmelder im Keller eines Mehrfamilienhauses auf der Moerser Straße in Büderich aus. Ein grö­ße­res Aufgebot an Einsatzkräften aus Büderich und Osterath kon­trol­lier­ten die Räumlichkeiten, konn­ten aber nach weni­gen Minuten wie­der ohne wei­tere Tätigkeiten einrücken.

Eine schöne Geste ereig­nete sich wäh­rend des Einsatzes in Strümp: Ein Nachbar, der durch die Löscharbeiten auf das Geschehen auf­merk­sam wurde, kam mit Süßigkeiten auf die anwe­sen­den Polizisten und der Feuerwehr zu und bot eine kleine Stärkung für die kom­men­den Einsätze an. Wir haben uns dar­über sehr gefreut.

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