Neuss: Lebenshilfe dankt EhrenamtlerInnen – Wertvoller Bestandteil des Teams

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Vom Bücher vor­le­sen in der KiTa bis hin zum Spaziergang mit Bewohner/​-​innen der Lebenshilfe: Die Ehrenamtler/​-​innen sind aus der Lebenshilfe nicht mehr wegzudenken. 

Das tra­di­tio­nelle Ehrenamtsfrühstück zum Jahresausklang im Lebenshilfe-​Center am Hamtorwall bot für Aufsichtsrat und Geschäftsführung Gelegenheit, sich bei allen ehren­amt­li­chen Helfer(inne)n zu bedanken.

Individuelle Zeit für Bewohner/​-​innen
Die Lebenshilfe pro­fi­tiere enorm von ihrem Einsatz, ganz beson­ders die Bewohner/​-​innen, so Günter Hall, stell­ver­tre­ten­der Aufsichtsratsvorsitzender der Lebenshilfe Neuss gGmbH. Denn dass die Ehrenamtler/​-​innen ihnen ganz indi­vi­du­elle Zeit schen­ken, sei für viele Bewohner/​-​innen unge­mein wich­tig. Sowohl für die Mitarbeiter/​-​innen als auch für die Bewohner/​-​innen sind sie wert­vol­ler Bestandteil des Teams.

Einige unse­rer ehren­amt­li­chen Helfer/​-​innen unter­stüt­zen uns schon weit über sechs Jahre in unter­schied­li­chen Einrichtungen“, erklärt Dunja Gomolka, Ehrenamtskoordinatorin der Lebenshilfe Neuss und Leiterin des Lebenshilfe-Centers.

Vielfalt an Talenten und Charakteren
Gesprächsstoff zum Austausch gab es daher reich­lich, denn nicht nur die Einsatzmöglichkeiten sind unter­schied­lich, son­dern auch die Ehrenamtler/​‑innen selbst: Die Altersspanne ist groß, man­che sind noch im Studium, andere bereits in Rente. Auch mit geis­ti­ger Behinderung ist ein Ehrenamt bei der Lebenshilfe möglich.

Die Vielfältigkeit kommt der Lebenshilfe zugute, weil ganz unter­schied­li­che Talente und Charaktere auf­ein­an­der­tref­fen“, erklärt Gomolka. So gebe es unter ihnen bei­spiels­weise eine ehe­ma­lige Deutschlehrerin, einen Architekten, einige Student(-inn)en und Ehrenamtler/​‑innen aus dem Einzelhandel oder einem Kunstcafé, getreu dem Lebenshilfe-​Motte: Es ist nor­mal, ver­schie­den zu sein.

Der stell­ver­tre­tende Aufsichtsratsvorsitzende Günter Hall (vorne l.) und Geschäftsführerin Gesine Eschenburg (hin­ten l.) nutz­ten das Frühstück, um sich mit den vie­len Ehrenamtler/​-​innen aus­zu­tau­schen. Foto: Lebenshilfe
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