Meerbusch: Stadtwerke Meerbusch inves­tie­ren 300.000 Euro in neuen Kabelmesswagen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Mit der Anschaffung eines neuen Kabelmesswagens inves­tie­ren die Stadtwerke Meerbusch in die Versorgungssicherheit ihres Stromnetzes.

Gleichzeitig erhö­hen sie damit die Schnelligkeit bei der Fehlersuche im Fall von Stromausfällen und beu­gen die­sen durch eine bes­sere Zustandsbewertung von Kabeln vor.

Für den Tagesablauf ist eine funk­tio­nie­rende Stromversorgung uner­läss­lich. Eine Störung im Stromnetz ist für jeden sofort spür­bar und eine mög­lichst zügige Reparatur wün­schens­wert. Diesem Verbraucherwunsch fol­gend, haben die Stadtwerke in die­sem Jahr einen neuen Kabelmesswagen beschafft.

Während die Fehlerstelle von Freileitungen rela­tiv schnell, da deut­lich sicht­bar, zu orten ist, gestal­tet sich die Fehlersuche bei unter der Erde unsicht­bar ver­leg­ten Erdkabeln wesent­lich schwie­ri­ger. Für die­sen Fall kommt der neue Kabelmesswagen zum Einsatz.

Stadtwerke-​Mitarbeiter Markus Harings wurde spe­zi­ell für den neuen Wagen aus­ge­bil­det und ist begeis­tert: „Der Wagen ist tech­no­lo­gisch auf dem neu­es­ten Stand. Mit der inte­grier­ten Messtechnik sind wir in der Lage Fehler punkt­ge­nau auf­zu­spü­ren.“ Auch Michael Kuschke, Leiter der Abteilung Sekundärtechnik, ver­weist auf die ver­bes­serte Technologie: „Das com­pu­ter­ge­steu­erte Messsystem sorgt durch die schnel­lere Fehlerortung nicht nur dafür, dass wir deut­lich kür­zere Stromunterbrechungen zu ver­zeich­nen haben. Es wer­den auch weni­ger Tiefbauarbeiten notwendig.“

Bei einer Störung rückt der Wagen in 80 Prozent aller Fälle aus.

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