Neuss/​Solingen: Zusammenschluss St. Augustinus Gruppe und Kplus Gruppe

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW, Neuss – Seit dem Sommer haben die bei­den katho­li­schen Unternehmensgruppen, die St. Augustinus Gruppe mit Sitz in Neuss und die Kplus Gruppe mit Sitz in Solingen, die Rahmenbedingungen für einen mög­li­chen Zusammenschluss unter einem Dach geprüft.

Jetzt haben die Aufsichtsräte bei­der Unternehmen den nächs­ten Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunfts­fä­hi­gen Zusammenarbeit gelegt und beschlos­sen, dass die Prüfungsarbeiten bis zum Sommer 2020 fort­ge­setzt wer­den kön­nen. Das Ziel: die Entwicklung eines trag­fä­hi­gen Fundaments für die Zukunft.

Mit die­sem soll eine brei­ter ver­netzte Versorgung der Menschen in der Region mög­lich wer­den, im unver­wech­sel­ba­ren christ­li­chen Profil und mit wirt­schaft­li­cher Nachhaltigkeit. „Der Beschluss der Aufsichtsräte zeugt von Vertrauen in beide Unternehmen.

Das ist ein gutes Signal“, sagt Paul Neuhäuser, Vorsitzender der Geschäftsführung der St. Augustinus Gruppe, „doch gute Lösungen brau­chen Zeit und Sorgfalt: Wir wer­den die nächste Zeit wei­ter nut­zen, um Chancen und Risiken sorg­fäl­tig abzu­wä­gen, ehe eine end­gül­tige Entscheidung über einen Zusammenschluss getrof­fen wird“.

Und Andreas Degelmann, künf­ti­ger Sprecher der Geschäftsführung der Kplus Gruppe ergänzt: „In den nächs­ten Monaten wer­den wir an einer zukunfts­fä­hi­gen Führungs- und Trägerstruktur arbei­ten, ein Finanzkonzept zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit auf­set­zen und einen Zehnjahresplan ent­wi­ckeln. Parallel dazu wer­den die recht­li­chen Bedingungen des geplan­ten Zusammenschlusses geklärt.“

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