Rommerskirchen: Sicherheitsbefahrung der Feuerwehr

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Es ist frü­her Abend, dun­kel und reg­ne­risch. Viele Menschen sind von der Arbeit zurück­ge­kehrt und par­ken zu Hause – oft auf dem eige­nen Grundstück, aber auch häu­fig auf der Straße. 

Ein idea­ler Zeitpunkt für eine soge­nannte Sicherheitsbefahrung durch die Feuerwehr. Dabei fährt die Feuerwehr mit gro­ßem Fahrzeug bewusst bekannte Engstellen ab, bei denen es im Ernstfall pro­ble­ma­tisch wer­den kann. Diese Woche war – erneut – der Einzugsbereich der Löschzüge Evinghoven und Widdeshoven an der Reihe.

Begleitet wurde die Feuerwehr von Ordnungsdezernent Hermann Schnitzler und sei­nem Mitarbeiter Daniel Krey, dem Bezirksbeamten der Polizei Ralf Hoffmann. Bürgermeister Dr. Martin Mertens, in Rommerskirchen obers­ter Dienstherr der Feuerwehr, ließ es sich auch nicht neh­men, an der Befahrung teilzunehmen.

Mertens: „Die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger ist mir eine Herzensangelegenheit. Neben der kon­ti­nu­ier­li­chen Ausstattung der Feuerwehr mit neuen, moder­nen Fahrzeugen gehört zur Sicherheit auch zwei­fel­los die neue Rettungswache, für die wir jah­re­lang – im Interesse unse­rer Bürgerschaft – gekämpft haben. Aber auch unsere im letz­ten Jahr gemein­sam mit der Polizei und der Kreishandwerkerschaft durch­ge­führte ”Sicherheitskonferenz” ist ein Baustein.”

Erstmals zum Einsatz bei der Sicherheitsbefahrung kam das neue Tanklöschfahrzeug TLF 3000, das bis­lang größte und schwerste Fahrzeug des Löschzugs Widdeshoven mit einer Breite von rd. 2,50 Metern. Im Gegensatz zur letz­ten Befahrung gestal­tete sich die jet­zige als ver­hält­nis­mä­ßig unpro­ble­ma­tisch. Selbst an poten­ti­el­len Engstellen wie der Broichstraße oder Am Pfaffenbusch kam das mäch­tige Fahrzeug weit­ge­hend unpro­ble­ma­tisch durch.

Die nach­drück­li­chen Ermahnungen an Autofahrer, die bei der letz­ten Befahrung durch fal­sches Parken die Mindestdurchfahrbreite der Straßen blo­ckiert hat­ten, schien Früchte zu tragen.

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