Dormagen: 4.008 Euro für die Kriegsgräberfürsorge

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – 4.008,67 Euro hat die Reservistenkameradschaft Dormagen in den ver­gan­ge­nen Wochen im Stadtgebiet gesammelt.

Das ist etwas weni­ger als im Vorjahr, was vor allem dem schlech­ten Wetter bei der Sammlung an Allerheiligen geschul­det ist. Wir sind aber den­noch zufrie­den“, sagt Erik Heinen, der Vorsitzende der hei­mi­schen Reservistenkameradschaft. Das Geld geht an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK), der die Gräber von über 2,7 Millionen Kriegstoten des Ersten und Zweiten Weltkriegs auf 833 Friedhöfen in 46 Ländern pflegt.

Der VDK leis­tet damit einen wert­vol­len Beitrag zur welt­wei­ten Friedensarbeit. Kriegsgräber sind Ruhe- und Gedenkstätten für Soldaten, Bombenopfer und Opfer der Gewaltherrschaft.

Die ehren­amt­lich täti­gen Männer der Dormagener Reservistenkameradschaft haben unter ande­rem auf Friedhöfen um Spenden gebe­ten. Einen gro­ßen Teil der Spendensumme konn­ten sie aus der „Promi-​Aktion“ am Hit-​Markt erzie­len. An die­ser Aktion hat­ten sich auch Landratsmitglied Heike Troles sowie der Dormagener Bürgermeister Erik Lierenfeld und seine Vertreter Hans Sturm und Michael Dries beteiligt.

Weitere Spenden erga­ben sich aus der Haus- und Straßensammlung. „Jeder Spender und Helfer hat dazu bei­getra­gen, die Verpflichtung gegen­über den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft ein­zu­lö­sen: sie nicht zu ver­ges­sen, ihnen wür­dige Gräber zu geben und an die­sen Gräbern zum Frieden zu mah­nen“, sagt Lierenfeld, der zugleich Vorsitzender des Ortsverbandes des VDK ist, und bedankt sich für die Unterstützung.

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