Rhein-​Kreis Neuss: VRR will mit attrak­ti­ve­rem Nahverkehr Modellregion für Klimaschutz werden

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Der Verkehrsverbund Rhein-​Ruhr möchte mit einer höhe­ren Angebotsqualität und einem inno­va­ti­ven Tarifszenario zur Modellregion beim Klimaschutz des Bundes werden. 

Das berich­tet Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke als Mitglied des Verwaltungsrates, dem obers­ten Entscheidungsgremium des VRR. In sei­ner jüngs­ten Sitzung, an der Petrauschke für den Rhein-​Kreis Neuss teil­ge­nom­men hat, habe der VRR-​Verwaltungsrat der Bewerbung beim Bundesministerium für Verkehr und digi­tale Infrastruktur (BMVI) zugestimmt.

Vorausgegangen war ein frak­ti­ons­über­grei­fen­der Antrag an den Vorstand der VRR AöR, den Verkehrsverbund als Modellregion des Klimaschutzprogramms 2030 beim BMVI vor­zu­schla­gen. Der VRR-​Raum ist mit 7,7 Millionen Menschen in 16 Städten und 7 Kreisen der größte Ballungsraum in Deutschland und Europa.

Die Initiative des VRR zur Stärkung von Nahverkehr und Klimaschutz gibt uns im Rhein-​Kreis Neuss als Teil die­ses bedeu­ten­den Lebens‑, Verkehrs- und Wirtschaftsraums Rückenwind, die Herausforderungen des Strukturwandels nach­hal­tig zu bewäl­ti­gen“, so Petrauschke. Attraktive ÖPNV-​Verbindungen seien dafür ebenso zen­trale Punkte wie eine leis­tungs­fä­hige Verkehrsinfrastruktur, eine stän­dig ver­füg­bare und preis­güns­tige Energieversorgung aus hei­mi­schen Quellen, aus­rei­chend Gewerbe- und Industrieflächen sowie eine flä­chen­de­ckende 5G- und Breitbandversorgung.

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