Jüchen: Sanierung der Ortsdurchfahrt Gierath

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Bereits vor eini­ger Zeit hat die Stadt Jüchen ein Grundstück auf der Ecke Jüchener- bzw. Neuenhovener Straße erworben. 

Dies erfolgte unter ande­rem vor dem Hintergrund, die Verkehrssituation im Kreuzungsbereich Jüchener- /​Neuenhovener- /​Bedburdycker und Gubberather Straße zu ver­bes­sern. Angedacht ist hier­bei an eine Verschwenkung der Fahrbahn und die Anlegung von aus­rei­chend brei­ten Gehwegen auf bei­den Straßenseiten.

Durch den Abbruch eines ehe­ma­li­gen land­wirt­schaft­li­chen Betriebes steht dafür nun die erfor­der­li­che Teilfläche zur Verfügung. Für das ver­blei­bende Restgrundstück ist spä­ter eine bau­li­che Nutzung angedacht.

Die Tiefbauarbeiten zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse sol­len zusam­men mit der geplan­ten Sanierung der Fahrbahn der Landstraße 71 in der Ortsdurchfahrt Gierath aus­ge­führt wer­den. Diese vom Landesbetrieb Straßenbau NRW als dem zustän­di­gen Straßenbaulastträger für Landstraßen vor­ge­se­hene Maßnahme wird jedoch vor­aus­sicht­lich erst 2021 durch­ge­führt. In die­sem Zusammenhang soll auch eine Verbesserung der Verkehrssituation für Radfahrer und Fußgänger am Ortseingang an der Jüchener Straße erfol­gen, die dann im Rahmen der Gesamtmaßnahme erfol­gen könnte.

Die Stadt Jüchen hat mit Straßen NRW abge­stimmt, dass die fünf Bushaltestellen im Bereich der Jüchener- und Bedburdycker Straße nicht erst ‑wie ursprüng­lich vorgesehen- zusam­men mit der Fahrbahnsanierung bar­rie­re­frei umge­stal­tet wer­den, son­dern bereits vor Beginn der Sanierungsarbeiten.

Das Vergabeverfahren zur Auftragserteilung ist bereits abge­schlos­sen. Nach Abschluss der erfor­der­li­chen Verwaltungsvereinbarung mit Straßen NRW kann mit den Arbeiten vor­aus­sicht­lich Mitte des 1. Quartals 2020 begon­nen werden.

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