Dormagen: Soziale Stadt: Rund 100 Horremer bei Bürgerversammlung

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Rund 100 Bürgerinnen und Bürger infor­mier­ten sich am Montag, 25. November, über den Stand des Stadtentwicklungsprojekts Soziale Stadt. 

Wir inves­tie­ren viel Geld und Zeit in die­sen Stadtteil, daher ist es wich­tig, dass die Horremerinnen und Horremer mit­ma­chen“, sagte Bürgermeister Erik Lierenfeld. Die Projektbilanz sei sechs Jahre nach dem Start des Projekts wei­ter­hin posi­tiv, ins­be­son­dere mit dem aktu­el­len Großprojekt am Bahnhof.

Auch Jürgen Schmitz von der Stabsstelle Soziale Stadt der Dormagener Stadtverwaltung zog nach der Veranstaltung ein posi­ti­ves Fazit: „Wir haben gemein­sam mit der Bürgerinitiative in Horrem einige posi­tive Entwicklungen ange­scho­ben: So sind die Maßnahmen Dorfanger, Ost-​West-​Promenade und der nörd­li­che Quartierseingang mit Kreisverkehr inzwi­schen fer­tig­ge­stellt“, sagte Schmitz und ergänzte: „Zudem sind die Arbeiten an der Neugestaltung des west­li­chen Bahnhofsvorplatzes mit Fußgängertunnel im vol­len Gange.“

In 2020/​2021 ste­hen wei­tere Meilensteine des Stadtentwicklungsprojekts an. Für die Einzelmaßnahmen „Neugestaltung Bürgerpark“ und „Neue Mitte/​Knechtstedener Straße“ fin­den der­zeit Planungen mit Bürgerbeteiligung statt.

Anschließend durf­ten die Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Wünsche äußern. Unter ande­rem wurde der Wunsch laut, den Brunnen vor dem Knechtstedener Hof wie­der instand zu set­zen. „Diese Anregungen neh­men wir natür­lich mit und ver­su­chen, sie – soweit mög­lich – auch umzu­set­zen“, erklärte Lierenfeld. Der Brunnen ist bereits begut­ach­tet wor­den und soll bis Frühjahr wie­der instand­ge­setzt werden.

(35 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)