Grevenbroich: Handy „abge­zo­gen” – Fahndungserfolg der Polizei – 19-​Jähriger wird Haftrichter vorgeführt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich (ots) In unse­rer Pressemeldung vom 18.11.2019 berich­te­ten wir über einen Raub in der Grevenbroicher Innenstadt.

Am Samstagabend, dem 16.11.2019, gegen 21:00 Uhr, hat­ten zwei bis dato unbe­kannte Männer das Handy eines Jugendlichen „abge­zo­gen”. Das 16-​jährige Opfer hatte der Polizei geschil­dert, dass er gemein­sam mit einem jün­ge­ren Bekannten auf dem Ostwall vor dem Haupteingang am „Montanushof” unter­wegs gewe­sen war.

Plötzlich näher­ten sich ihnen zwei unbe­kannte Jugendliche. Einer von Beiden hatte die Herausgabe des Handys ver­langt. Seine Forderung soll der Täter unter­stri­chen haben, indem er dem Opfer ein Messer vor­hielt. Anschließend ver­schwand das Duo samt Beute zu Fuß in Richtung Stadtpark.

Ermittlungen der Grevenbroicher Polizei führ­ten nun auf die Spur zweier Tatverdächtiger im Alter von 19 und 20 Jahren aus Grevenbroich.

Aufgrund der Berichterstattung in den Medien mel­de­ten sich Zeugen bei der Polizei. Die Ermittler wer­te­ten diese Aussagen aus, wor­auf sich Hinweise auf die poli­zei­be­kann­ten Heranwachsenden erga­ben. Weitergehende Erhebungen führ­ten dann am Montagabend (18.11.) zur vor­läu­fi­gen Festnahme des Duos.

Beide räu­men in ihren Vernehmungen eine Tatbeteiligung ein. Der 19-​jährige Verdächtige, der als Haupttäter in Betracht kommt, wird am Dienstagnachmittag (19.11.) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach dem zustän­di­gen Richter vorgeführt.

(216 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)