Dormagen: Schüler des Leibniz-​Gymnasiums ver­han­deln mit Bürgermeister über Anliegen bei fik­ti­ver Ratssitzung

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – In den ver­gan­ge­nen Wochen haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9a und 9b des Dormagener Leibniz-​Gymnasiums inten­siv mit Kommunalpolitik beschäftigt.

Im Rahmen eines Planspiels der Friedrich-​Ebert-​Stiftung hat­ten sie die Möglichkeit, poli­ti­sche Entscheidungsprozesse eines Stadtrats inten­siv zu erle­ben. Jetzt dür­fen sie selbst aktiv wer­den. Am Montag, 18. November, neh­men die Schüler um 16 Uhr an einer fik­ti­ven Ratssitzung mit Bürgermeister Erik Lierenfeld teil und dür­fen über Themen ver­han­deln, die ihnen am Herzen liegen.

Das Planspiel Kommunalpolitik ist ein Format, was allen Beteiligten Spaß berei­tet und neue Erkenntnisse bringt. Jugendliche wer­den neu­gie­rig dar­auf, was hin­ter Kommunalpolitik steckt und kön­nen anspre­chen, was sie in Dormagen beschäf­tigt“, erläu­tert Julia Stöcker, Kinder- und Jugendbeauftrage der Stadt Dormagen.

Gleichzeitig bekom­men die Kommunalpolitiker und die Verwaltung die aktu­el­len Themen und Interessen der Jugendlichen mit und kön­nen dar­auf ent­spre­chend reagie­ren. Im Rahmen von poli­ti­scher Bildungsarbeit arbei­ten hier Verwaltung und Politik Hand in Hand.“

Auf den fik­ti­ven „Jugendstadtrat“ haben sich die Schüler in den ver­gan­ge­nen Tagen gut vor­be­rei­tet. Sie haben Anfragen und Anträge ver­fasst, die unter ande­rem fol­gende Themen behandeln:

  • die Situation des öffent­li­chen Nahverkehrs und des „DormaCenter“
  • Schulbusverbindungen und Digitalisierung an den Schulen
  • den Bau einer Pausenhalle und Modernisierungsmaßnahmen am Leibniz-
  • Gymnasium
  • die Errichtung eines Trimm-​Dich-​Pfads in der Zonser Heide sowie von
  • Wasserspendern in der Stadt und Mülleimern im Wald

Die Anliegen der Leibniz-​Schüler wer­den in der Sitzung des „Jugendstadtrates“ im Ratssaal des neuen Rathauses unter Leitung des Bürgermeisters öffent­lich ver­han­delt. Alle inter­es­sier­ten Zuschauer sind herz­lich eingeladen.

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