Rommerskirchen: Nacharbeiten an der B59 sind bald abge­schlos­sen

Rommerskirchen – Am 1. Oktober erfolgte die Verkehrsfreigabe für die B 59n – Ortsumfahrung Sinsteden. Für Pendler zwi­schen Grevenbroich und Köln bestand jedoch wei­ter­hin eine Behinderung:

Eine Baustellenampel blieb in Betrieb, da noch die süd­li­che Anbindung von Sinsteden an die B59n fer­tig­ge­stellt wer­den muss. Die vor­zei­tige Verkehrsfreigabe war einer­seits dem engen Terminplan des Verkehrsministers geschul­det, ande­rer­seits sollte aber der Ortsteil Sinsteden so schnell wie mög­lich ent­las­tet wer­den.

Nach Auskunft des Landesbetriebs Straßen ist aber jetzt ein Ende der Verkehrsbehinderungen in Sicht. Wenn das Wetter es zulässt, soll die noch feh­lende Anbindung bis Ende November fer­tig gestellt sein und der Verkehr dann stö­rungs­frei lau­fen.

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1 Kommentar

  1. Diese Baustelle ist eine abso­lute Katastrophe! Von der unsäg­li­chen Ampelschaltung, die dazu führt, dass das Stauende aus Richtung GV genau hin­ter einer nicht ein­seh­ba­ren Kurve liegt, mal abge­se­hen, war der Fahrbahnverlauf schon vor Eröffnung der Umgehung mit Warnbaken so dilet­tan­tisch ange­deu­tet, dass sich etli­che Fahrzeuge Ende September nachts auf die noch nicht frei­ge­ge­bene Strecke ver­irrt haben. Erst ein Anruf bei der Polizei sorgte dafür, dass der geneigte Fahrzeugführer auch zwei­fels­frei erken­nen konnte, wo es lang­ging. Das glei­che Drama an der Einmündung hin­ter dem Ortsausgang Sinsteden. Hier waren plötz­lich Fahrzeuge auf dem asphal­tier­ten Radweg unter­wegs, weil der Fahrbahnverlauf abso­lut nicht erkenn­bar war. Ein Armutszeugnis für den Straßenbau.

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