Produkt-​Rückruf: ja! (REWE) Frikadellenbällchen 500 g‑Packung

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – Fleisch-​Krone Feinkost GmbH, Goldenstedt, ruft die Artikel: Gut Bartenhof Frikadelle Klassik und Frikadellen-​Bällchen mit den Chargen-​Nr. 97812 und 97813 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 05.11.2019.

Ferner „ja! Frikadellenbällchen 500 g‑Packung, mit den Mindesthaltbarkeitsdatum 05.11.2019 und 20.11.2019, Artikel-​EAN 43 888 4022 2728, Veterinärkontrollnr. DENI 10138 aus Gründen des vor­beu­gen­den Verbraucherschutzes öffent­lich zurück.

Es kann nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass die betrof­fe­nen Packungen mikro­biell ver­un­rei­nigt sind. Von dem Verzehr der betrof­fe­nen Produkte wird drin­gend abge­ra­ten. Grund für den vor­sorg­li­chen Rückruf ist ein posi­ti­ver Befund bei Listeria mono­cy­to­ge­nes, der im Rahmen einer Eigenkontrolluntersuchung fest­ge­stellt wurde.

Die betrof­fene Ware mit der Bezeichnung Gut Bartenhof wurde an unse­ren Handelspartner Norma an die Filialen der Niederlassungen in Aichach, Rossau, Ahrensfelde\OT Blumberg, Dettingen, Rheinböllen und Kerpen geliefert.

Das Unternehmen hat umge­hend reagiert und die betrof­fe­nen Produkte unmit­tel­bar aus dem Verkauf neh­men las­sen. Kunden kön­nen den Artikel gegen Erstattung des Kaufpreises in den Filialen zurück­ge­ben. Andere Mindesthaltbarkeitsdaten der o.g. Artikel und andere Produkte der Marken Gut Bartenhof (Norma) und „ja!“ (REWE) sind nicht betroffen.

Fleisch-​Krone Feinkost GmbH hat eine Telefonnummer für Verbraucherfragen ein­ge­rich­tet: Tel.: 05434 /​9460–266 (Montag bis Freitag, 8:00 bis 17:00 Uhr).

Eine Listerien-​Erkrankung äußert sich meist inner­halb von 14 Tagen nach Infektion mit Durchfall und Fieber. Insbesondere Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwäch­tem Abwehrsystem kön­nen schwe­rere Krankheitsverläufe mit Blutvergiftung und Hirnhautentzündung entwickeln.

Bei Schwangeren kann, sogar ohne Symptome, das unge­bo­rene Kind geschä­digt wer­den. Personen, die die­ses Lebensmittel geges­sen haben und schwere oder anhal­tende Symptome ent­wi­ckeln, soll­ten ärzt­li­che Hilfe auf­su­chen und auf eine mög­li­che Listerien-​Infektion hin­wei­sen. Schwangere, die die­ses Lebensmittel geges­sen haben, soll­ten sich auch ohne Symptome in ärzt­li­che Behandlung bege­ben und sich bera­ten las­sen. Für andere Personen ohne Symptome ist dies nicht sinnvoll.

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