Jüchen: Seniorennetzwerk – Vertragsverlängerung mit der Caritas

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Im Rahmen einer klei­nen Feierstunde anläss­lich des 10-​jährigen Bestehens des Seniorennetzwerkes für die dort täti­gen ehren­amt­li­chen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konn­ten Bürgermeister Harald Zillikens und der Caritasvorstand Norbert Kallen die vom Rat der Stadt beschlos­sene Verlängerung für die bei­den kom­men­den Jahre 2020/​2021 ver­trag­lich festhalten.

Die Stadt Jüchen stellt zur Förderung des Netzwerkes jähr­lich einen Betrag in Höhe von 21.000 Euro zur Verfügung. Seit dem Frühjahr 2009 initi­iert das Netzwerk viel­fäl­tige Interessengruppen, Aktionen und Veranstaltungen.

Insgesamt neh­men ca. 300 Personen an den ver­schie­de­nen Aktivitäten teil. Sie unter­stütz­ten und för­dern somit soziale Kontakte und tra­gen zur sozia­len Vorsorge für das höhere Lebensalter in der Stadt Jüchen bei. Hierzu gehören:

  • Sport und Bewegung“ – Wandergruppe, Spaziergruppe, Radfahrgruppen, Tanzen
  • Kontakt und Geselligkeit“ – Netzwerkfrühstück, Mittagstisch, Kaffee-​Klatsch, Samstagsbuffet, Bücher-​Tauschbörse, Kochgruppen, Kegeln, Doppelkopf-​Runde, Englisch-Konversation
  • Kreativität und Handwerk“ – Kunstgruppe Zeichnen und Malen, Handarbeitsgruppe und Fotogruppe
  • Kultur“ – Kulturgruppe mit Konzerten, Führungen und Besichtigungen
  • Computer und Neue Medien“ – Smartphone-​Workshops, PC-Bildbearbeitung
  • Generationsübergreifende Projekte“ – Senioren im Kindergarten und in der Schule Sprachkurse in Kooperation mit der VHS – Spanisch, Französisch
  • Ideenwerkstatt – Organisationstreff
  • Ehrenamtliche Unterstützung durch Reparatur-​Café und Helfende Hände

Darüber hin­aus fin­den immer wie­der the­men­be­zo­gene Informationen wie z.B. zur Pflegeversicherung, Vorsorgevollmacht, dem Leben mit Demenz, Sturzprophylaxe und Osteoporose in Kooperationen mit ande­ren Institutionen, Wohlfahrtsverbänden und Vereinen statt.

Neben sei­nem Dank an alle ehren­amt­lich im Netzwerk täti­gen, hob Harald Zillikens beson­ders die gute Betreuung des Netzwerkes durch Heinz Schneider hervor.

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