Jüchen: Erschließungsmaßnahmen für das Baugebiet Peter-​Busch-​Straße wer­den vorbereitet

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen-​Hochneukirch – In der Stadt Jüchen wird die Entwicklung wei­te­rer Baugebiete vor­an­ge­trie­ben. Für das Baugebiet an der Peter-​Busch-​Straße in Hochneukirch, in dem 30 neue Wohneinheiten durch die Vista Reihenhaus GmbH ent­ste­hen wer­den, fin­den der­zeit die vor­be­rei­ten­den Maßnahmen für die Erschließung statt.

Bereits Anfang Oktober wurde der auf dem Gelände vor­han­dene Schuppen des ehe­ma­li­gen Bahngeländes ent­fernt. Am 23. Oktober 2019 wird der Projektentwickler nun mit der Baufeldfreimachung begin­nen, um die Voraussetzungen für den Bau der Erschließungsstraßen und ‑lei­tun­gen, der neu ent­ste­hen­den begrün­ten Lärmschutzwand sowie der spä­te­ren Wohnbebauung zu schaf­fen. Die Rodungsarbeiten sol­len vor­aus­sicht­lich am 31. Oktober 2019 abge­schlos­sen sein.

Ich freue mich sehr, dass wir in unmit­tel­ba­rer Nähe zum Bahnhof in Hochneukirch neuen Wohnraum ins­be­son­dere für junge Familien schaf­fen kön­nen. Die unmit­tel­bare Lage zum Bahnhaltepunkt macht das Wohngebiet gerade für Pendler in die Metropole Köln, aber auch in die Großstädte Mönchengladbach und Düsseldorf sehr inter­es­sant“, so Bürgermeister Harald Zillikens.

Die Stadt Jüchen ist damit Vorreiter für die Landesinitiative Bauland an der Schiene, mit der das Land Nordrhein-​Westfalen in Kooperation mit der Bahnentwicklungsgesellschaft Nordrhein-​Westfalen mehr Flächen in nahverkehrs-​freundlichen Lagen für eine Wohnraumnutzung ver­füg­bar machen möchte.

Die Bauanträge für die 30 neuen Wohneinheiten sind bei der Stadt Jüchen bereits ein­ge­gan­gen und wer­den von der seit dem 01.01.2019 stadt­ei­ge­nen Bauaufsicht geprüft.

Bereits im Dezember 2017 hat der Rat der dama­li­gen Gemeinde Jüchen das Bebauungsplanverfahren ein­ge­lei­tet, um die pla­nungs­recht­li­chen Voraussetzungen zur Entwicklung des neuen Wohngebietes zu schaf­fen. Nach umfang­rei­chen Prüfungen und Beteiligungen der Öffentlichkeit und Behörden konnte der Satzungsbeschluss im März die­ses Jahres gefasst werden.

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