Wohnungseinbrüche am Wochenende – Polizei hat die Ermittlungen auf­ge­nom­men und sucht Zeugen

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss, Dormagen, Jüchen, Meerbusch, Grevenbroich (ots) Mehrere Wohnungseinbrüche vom Wochenende beschäf­ti­gen aktu­ell die Polizei. Sie geht mit zivi­len und uni­for­mier­ten Streifen gegen Wohnungseinbrüche vor. 

Zusätzlich kann jeder selbst etwas tun, um die Sicherheit in den eige­nen vier Wänden zu erhö­hen. Lassen Sie sich kom­pe­tent und kos­ten­los von den Experten der Kriminalpolizei bera­ten. Weitere aus­führ­li­che Informationen, mit kon­kre­ten Tipps zu tech­ni­schen Fragen des Einbruchschutzes, erhal­ten sie unter Telefon 02131 300–0.

Neuss: Zwischen Freitag (18.10.), 19:00 Uhr und Samstag (19.10.), 00:30 Uhr, bra­chen Unbekannte in ein Reihenhaus am Derikumer Weg in Grimlinghausen ein. Hebelspuren an der Terrassentür zeu­gen von der Arbeitsweise der Täter.

Am Samstag (19.10.) waren Einbrecher am Berghäuschensweg aktiv. Hier hat­ten sich die Täter ein Mehrfamilienhaus aus­ge­sucht, wo sie die Terrassentür einer Erdgeschosswohnung auf­he­bel­ten. Die Zeit ihres „Besuchs” kann auf etwa 17:55 Uhr bis 20:55 Uhr ein­ge­grenzt werden.

Grevenbroich: Am glei­chen Tag (19.10.) traf es ein Einfamilienhaus in Neuenhausen. Die Täter dran­gen dort durch eine auf­ge­bro­chene Kellertür in das Haus am Akazienweg ein. Als sie von einem Bewohner bei ihrem Tun, etwa gegen 21:20 Uhr, gestört wur­den, gaben sie Fersengeld. Eine Personenbeschreibung der Einbrecher liegt nicht vor. Beute mach­ten sie keine.

Dormagen: Auch Dormagen blieb nicht ver­schont. Zwischen 17:15 Uhr und 21:25 Uhr am Freitag (18.10.), knack­ten Diebe die Terrassentür eines Einfamilienreihenhauses an der Hauptstraße in Delhoven. Hebelspuren zeu­gen von der Arbeit der Täter.

Über den Balkon schaff­ten es Einbrecher am Sonntag (20.10.), in der Zeit von 16:00 Uhr bis 22:05 Uhr, in die Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses an der Straße „Im Daubenthal”.

Am Samstagabend (19.10.), gegen 19:50 Uhr, dran­gen Einbrecher in ein Einfamilienhaus an der Theodor-​Billroth-​Straße in Hackenbroich ein. Sie hin­ter­lie­ßen Hebelspuren an einem Fenster. Als sie bemerk­ten, dass sich offen­sicht­lich noch Bewohner im Haus auf­hiel­ten, zogen sie es offen­bar vor, von ihrem wei­te­ren Vorhaben abzu­las­sen. Unerkannt gelang ihnen die Flucht.

Jüchen: In Hochneukirch, an der Hermann-​Löns-​Straße, hatte der Bewohner eines Einfamilienhauses, ver­meint­li­chen Kontakt mit einem Wohnungseinbrecher. Gegen 08:00 Uhr, durch Geräusche auf den Vorfall auf­merk­sam gewor­den, traf der Zeuge auf einen Mann, als die­ser gerade die Terrassentür kna­cken wollte. Der Unbekannte gab Fersengeld und ver­schwand in Richtung Weststraße. Eine Fahndung durch die sofort infor­mierte Polizei ver­lief ohne Erfolg. Der Flüchtige kann fol­gen­der­ma­ßen beschrie­ben werden:

  • zirka 20 bis 30 Jahre alt, etwa 180 bis 185 Zentimeter groß, von schlak­sige Statur, beklei­det mit einer dunk­len Hose und einem dunk­len Kapuzenpullover mit hel­len Streifen auf Brusthöhe.

Meerbusch: Am Samstag (19.10.), zwi­schen 12:30 Uhr und 15:30 Uhr, war ein Einfamilienhaus an der Schillerstraße in Lank-​Latum betrof­fen. In das Haus gelang­ten die Täter durch die zuvor auf­ge­he­belte Terrassentür.

Gegen 17:40 Uhr des glei­chen Tages (19.10.) ent­deckte ein auf­merk­sa­mer Nachbar am Weseler Weg drei Unbekannte, die offen­sicht­lich in die Obergeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses ein­drin­gen woll­ten. Daraufhin infor­mierte er die Polizei. Die ver­meint­li­chen Einbrecher hat­ten bereits das Weite gesucht. In die Wohnung gelangt waren sie nicht.

In allen geschil­der­ten Fällen voll­ende­ter Einbrüche hat­ten es die Täter nahezu aus­schließ­lich auf Schmuck und Bargeld abge­se­hen. Die Polizei sicherte Spuren an den ein­zel­nen Tatorten und wer­tet sie der­zeit noch aus. Mögliche Zeugen, die ver­däch­tige Personen oder Fahrzeuge an den genann­ten Örtlichkeiten bemerkt haben, wer­den gebe­ten, sich unter der Telefonnummer 02131–3000 zu melden.

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