Neuss: „Auf ein Bier mit der SPD“ im „Drusus 1“

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Die Verkehrsprobleme rund um die Innenstadt, die Chancen einer Landesgartenschau für die Stadt Neuss oder das in der Planung befind­li­che Klimaschutzkonzept der Stadt Neuss: 

Alles Themen, die am 22. Oktober um 18:30 Uhr im „Drusus 1“ (Drususallee 1, 41460 Neuss) dis­ku­tiert wer­den kön­nen. Denn an die­sem Tag setzt die SPD Neuss ihre Veranstaltungsreihe „SPD Neuss im Dialog“ in der Neusser Innenstadt fort.

Die SPD-​Stadtverordneten Michael Ziege und Constanze Stroeks möch­ten mit mög­lichst vie­len Bürgerinnen und Bürgern der Innenstadt an Verbesserungen für ihren Stadtteil arbeiten.

Gemeinsam an Verbesserungen arbeiten
Neben den bei­den SPD-​Stadtverordneten wer­den mit dem SPD-​Fraktionsvorsitzenden Arno Jansen und dem SPD-​Vorsitzenden Sascha Karbowiak zwei wei­tere Gesprächspartner zur Verfügung ste­hen. „Wir möch­ten gemein­sam mit mög­lichst vie­len Neussern ins Gespräch kom­men und an ganz kon­kre­ten Verbesserungsvorschlägen arbei­ten“, erklä­ren Michael Ziege und Constanze Stroeks. Die Themen, die in locke­rer Atmosphäre dis­ku­tiert wer­den sol­len, legen die Bürgerinnen und Bürger fest. „Denn es geht schließ­lich um ihren Stadtteil“, erklärt Michael Ziege.

Jedes Bürgeranliegen wird aufgegriffen
„Wir haben bei unse­ren bis­he­ri­gen Veranstaltungen bewie­sen, dass wir jedes Anliegen der Neusserinnen und Neusser auf­grei­fen“, ver­spricht der SPD-​Vorsitzende Sascha Karbowiak. „Jeder Bürger bekommt im Anschluss eine schrift­li­che Rückmeldung und wird über den aktu­el­len Sachstand infor­miert“, erklärt Sascha Karbowiak. Kleinere Anliegen wer­den im Dialog mit der Stadt Neuss bear­bei­tet, grö­ßere Themen als Anträge in den Stadtrat eingebracht.

Verbesserungen für Jesuitenhof auf den Weg gebracht
Auch für den „Jesuitenhof“ konnte sich die SPD Neuss so für Verbesserungen ein­set­zen. Denn die Anwohner bekla­gen seit Jahren den Zustand der dunk­len Unterführung, die zur Oberstraße führt. Das Problem sind unter ande­rem beschmierte Häuserwände, eine feh­lende Beleuchtung und ein in die Jahre gekom­me­nes Kopfsteinpflaster. „Nach meh­re­ren Ortsterminen haben wir einen Antrag in den Stadtrat ein­ge­bracht“, erklärt Constanze Stroeks. Die Stadt Neuss wird jetzt auf die Eigentümer der Häuser zuge­hen und an Verbesserungen arbei­ten. „Auch wenn es bis zu einer Lösung noch einige Zeit dau­ern kann – ein Anfang ist gemacht“, sagt Constanze Stroeks.

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