Dormagen: Ohne Jugend ist kein Staat zu machen: Planspiel Kommunalpolitik

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Jugend und Politik – passt das zusam­men? Ja, das geht! Die Friedrich-​Ebert-​Stiftung hat das „Planspiel Kommunalpolitik“ ent­wi­ckelt und macht Station in Dormagen.

Jugendliche aus Dormagen erhal­ten die Möglichkeit, poli­ti­sche Entscheidungsprozesse eines Stadtrats inten­siv zu erle­ben und „ihre“ Themen mit poli­tisch Verantwortlichen zu verhandeln.

Am Dienstag, 5. und Mittwoch, 6. November, berei­ten sich 45 Schülerinnen und Schüler des Leibniz-​Gymnasiums auf eine fik­tive Ratssitzung vor. Mit tat­kräf­ti­ger Unterstützung von Dormagener Ratsmitgliedern wer­den sie eigene Ideen in Anfragen und Anträgen formulieren.

Am Montag, 18. November, um 16 Uhr wer­den die Anliegen der Jugendlichen unter Leitung von Bürgermeister Erik Lierenfeld dann in einer simu­lier­ten Ratssitzung im Ratssaal der Stadt Dormagen dis­ku­tiert. Diese Sitzung des „Jugendstadtrates“ ist öffentlich.

Weitere Informationen über Julia Stöcker, Kinder- und Jugendbeauftragte der Stadt Dormagen (02133 257 247 oder julia.stoecker@stadt-dormagen.de) und Rebecca Demars von der Friedrich-​Ebert-​Stiftung (0228 883 7110 oder rebecca.demars@fes.de) zur Verfügung.

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