Klartext​.NRW: Sanierung der Rheinbrücke Krefeld-​Uerdingen beginnt

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Robert Schilken, Herausgeber



Klartext​.NRW – (straßen.nrw) Das Sanierungskonzept für die B288-​Rheinbrücke Krefeld–Uerdingen steht. Ziel ist, die Sperrung für den LKW-​Verkehr so schnell wie mög­lich wie­der aufzuheben.

Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein will mit den Arbeiten am 11. November 2019 begin­nen und sie bis Ende des Jahres abge­schlos­sen haben. Bei der Sanierung wird mit einem Beton mit Kunststoffzusatz gear­bei­tet. Hierbei dür­fen keine Minustemperaturen oder hohe Luftfeuchtewerte auftreten.

Diese Witterungsbedingungen wür­den den zeit­li­chen Ablauf ver­schie­ben. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein schätzt die Kosten für die Sofortmaßnahme auf rund 500.000 Euro.

In den ver­gan­ge­nen Wochen haben die Straßen.NRW-Experten detail­liert die auf­ge­tre­te­nen Schäden unter­sucht. Bei der tur­nus­mä­ßi­gen Überprüfung des denk­mal­ge­schütz­ten Bauwerkes waren mas­sive, lokal begrenzte Betonabplatzungen an der Unterseite der Brücke fest­ge­stellt wor­den. Diese Schäden sol­len jetzt umfang­reich aus­ge­bes­sert werden.

Nach Abschluss der Arbeiten lie­gen die Fahrbahnplatten wie­der voll auf dem vor­han­de­nen Stahltragwerk auf. Damit ist eine Tragfähigkeit für den Lkw-​Verkehr wie­der gegeben.

Parallel zu den nun anste­hen­den Maßnahmen arbei­tet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein an einem umfang­rei­chen Sanierungskonzept, um die bei der Bauwerksprüfung fest­ge­stell­ten Mängel grund­le­gend zu besei­ti­gen. Die Arbeiten hier­für sol­len im Frühjahr 2020 beginnen.

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