Jüchen: Kirchweihfest – neue Messdienerinnen und Messdiener in St. Jakobus

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Der Weihetag der Jüchener Jakobuskirche war am Sonntagmorgen (13. Oktober 2019) Anlass für einen fei­er­li­chen Gottesdienst. 

Der Kölner Weihbischof Antonius Fischer hatte das Gotteshaus am 18. Oktober 1900 geweiht. Nun kamen zahl­rei­che Gläubige zusam­men, um die­ses Ereignisses zu gedenken.

Besonders erfreut waren die Kirchenbesucher über Simon, Paul, Leni, Tom, Charlotte und Laura. Die sechs waren im Frühjahr mit zur ers­ten hei­li­gen Kommunion gegan­gen und hat­ten sich bereit­erklärt, als Messdienerinnen und Messdiener in St. Jakobus aktiv zu wer­den. Jakobus-​Küster Dirk Wendland küm­mert sich seit eini­gen Wochen um die mun­tere Truppe und berei­tet sie auf ihren Dienst am Altar der Jüchener Pfarrkirche vor.

Am Sonntagmorgen wur­den sie wäh­rend der Kirchweihmesse offi­zi­ell in ihren Dienst ein­ge­führt. Pfarrer Ulrich Clancett dankte den neuen Messdienerinnen und Messdienern für ihre Bereitschaft zum Dienst und über­reichte ihnen die Jakobus-​Muschel, Symbol des hei­li­gen Schutzpatrons der Jüchener Pfarrkirche, das sie nun wäh­rend ihres Dienstes tra­gen dürfen.

Dieser umfasst die „nor­ma­len“ Sonntagsgottesdienste genau so wie fei­er­li­che Anlässe wie etwa das Kirchweihfest. Neu-​Messdiener Tom schwenkte gleich ein­mal das Weihrauchfass – und auch die ande­ren ver­sa­hen ruhig und schon fast rou­ti­niert ihre Aufgaben im Gottesdienst. „Ein guter Start mit einer sehr guten Truppe,“ freute sich auch Küster Dirk Wendland. Damit werde wie­der ein ein­drucks­vol­les Zeichen gesetzt: „Hier in Jüchen tut sich was – es geht weiter!“

Die „Neuen“ auf einen Blick: (von links) Simon, Paul, Leni, Tom, Charlotte, Laura; oben: Küster Dirk Wendland. Foto: Privat
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