Meerbusch: Planfeststellungsverfahren: Bahnübergang Függershofweg/​Steinrath soll geschlos­sen wer­den

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Meerbusch – Die Deutsche Bahn (DB) Netz AG beab­sich­tigt, den Bahnübergang Függershofweg /​Steinrath zwi­schen Krefeld-​Fischeln und dem Meerbuscher Stadtteil Ossum-​Bösinghoven zu schlie­ßen und die Sicherungsanlagen zu ent­fer­nen.

Der Verkehr soll künf­tig über den benach­bar­ten Bahnübergang Strümper Weg geführt wer­den. Die DB Netz hat für das Bauvorhaben beim Eisenbahn-​Bundesamt die Planfeststellung bean­tragt.

Die Planunterlagen lie­gen in der Zeit vom 16. Oktober 2019 bis 15. November 2019 in den bei­den betrof­fe­nen Kommunen aus:

in der Stadtverwaltung Meerbusch, Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht, Wittenberger Straße 21, Erdgeschoss Raum 015; mon­tags bis frei­tags von 8 bis 12 Uhr sowie mon­tags bis don­ners­tags von 13:30 – 16 Uhr. 

in der Stadtverwaltung Krefeld, Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen, Zi. 205, Friedrichstraße 25; mon­tags bis frei­tags von 8:30 – 12:30 Uhr, außer­dem mon­tags bis mitt­wochs von 14 – 16 Uhr sowie don­ners­tags von 14 – 17:30 Uhr 

Jeder, des­sen Belange durch das Vorhaben berührt wer­den, kann ab Beginn der Offenlage bis spä­tes­tens einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist – 16. Dezember 2019 – Einwendungen erhe­ben. Diese sind an die Stadt Krefeld (Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen, Friedrichstraße 25, 47798 Krefeld), die Stadt Meerbusch (Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht, Wittenberger Straße 21, 40668 Meerbusch), oder die Bezirksregierung Düsseldorf (Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf) zu adres­sie­ren.

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist in die­sem Verfahren Anhörungsbehörde. Sie lei­tet die Stellungnahme zum Ergebnis des Anhörungsverfahrens dem Eisenbahn-​Bundesamt, Außenstelle Köln, zu, das Planfeststellungsbehörde ist. Über die Einwendungen und Stellungnahmen ent­schei­det das Eisenbahn-​Bundesamt im Planfeststellungsbeschluss.

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