Meerbusch: Planfeststellungsverfahren: Bahnübergang Függershofweg/​Steinrath soll geschlos­sen werden

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die Deutsche Bahn (DB) Netz AG beab­sich­tigt, den Bahnübergang Függershofweg /​Steinrath zwi­schen Krefeld-​Fischeln und dem Meerbuscher Stadtteil Ossum-​Bösinghoven zu schlie­ßen und die Sicherungsanlagen zu entfernen. 

Der Verkehr soll künf­tig über den benach­bar­ten Bahnübergang Strümper Weg geführt wer­den. Die DB Netz hat für das Bauvorhaben beim Eisenbahn-​Bundesamt die Planfeststellung beantragt.

Die Planunterlagen lie­gen in der Zeit vom 16. Oktober 2019 bis 15. November 2019 in den bei­den betrof­fe­nen Kommunen aus:

in der Stadtverwaltung Meerbusch, Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht, Wittenberger Straße 21, Erdgeschoss Raum 015; mon­tags bis frei­tags von 8 bis 12 Uhr sowie mon­tags bis don­ners­tags von 13:30 – 16 Uhr. 

in der Stadtverwaltung Krefeld, Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen, Zi. 205, Friedrichstraße 25; mon­tags bis frei­tags von 8:30 – 12:30 Uhr, außer­dem mon­tags bis mitt­wochs von 14 – 16 Uhr sowie don­ners­tags von 14 – 17:30 Uhr 

Jeder, des­sen Belange durch das Vorhaben berührt wer­den, kann ab Beginn der Offenlage bis spä­tes­tens einen Monat nach Ablauf der Auslegungsfrist – 16. Dezember 2019 – Einwendungen erhe­ben. Diese sind an die Stadt Krefeld (Fachbereich Vermessungs- und Katasterwesen, Friedrichstraße 25, 47798 Krefeld), die Stadt Meerbusch (Fachbereich Stadtplanung und Bauaufsicht, Wittenberger Straße 21, 40668 Meerbusch), oder die Bezirksregierung Düsseldorf (Cecilienallee 2, 40474 Düsseldorf) zu adressieren.

Die Bezirksregierung Düsseldorf ist in die­sem Verfahren Anhörungsbehörde. Sie lei­tet die Stellungnahme zum Ergebnis des Anhörungsverfahrens dem Eisenbahn-​Bundesamt, Außenstelle Köln, zu, das Planfeststellungsbehörde ist. Über die Einwendungen und Stellungnahmen ent­schei­det das Eisenbahn-​Bundesamt im Planfeststellungsbeschluss.

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