Dormagen: Hans-​Willi Meisen und Kurt Tröster sind die bei­den neuen Stadtteilkümmerer

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Es ist ihnen eine Herzensangelegenheit: Dafür sor­gen, dass die Belange von Senioren gehört und Verbesserungen umge­setzt werden. 

Hans-​Willi Meisen und Kurt Tröster ergän­zen ab sofort die ins­ge­samt acht­köp­fige Gruppe der Stadtteilkümmerer des Seniorenbeirats der Stadt Dormagen. Tröster ist neuer Ansprechpartner für Gohr, Meisen für Dormagen-​Mitte. Zudem ist er Koordinator aller Stadtteilkümmerer. Bei ihm lau­fen die Wünsche und Anregungen künf­tig zusammen.

Wir sind die direkte Verbindung zwi­schen Politik und den Seniorinnen und Senioren unse­rer Stadt“, sagt Meisen. Seniorenbeiratsvorsitzender Hans-​Peter Preuss ergänzt: „Für viele Bürgerinnen und Bürger ist die Hemmschwelle so viel klei­ner, da die Kümmerer in ihren Stadtteilen bekannt sind. So traut sich eher jemand, uns direkt anzusprechen.“

Meisen ist ein neues Mitglied im Seniorenbeirat und möchte sich für die Seniorinnen und Senioren ein­set­zen – und zwar direkt vor Ort. „Ich möchte errei­chen, dass ich älte­ren Menschen eine zufrie­den­stel­lende Auskunft geben kann“, sagt der 70 Jahre alte gelernte Chemotechniker. „Ich orga­ni­siere gerne und möchte mich ein­brin­gen.“ Meisen ist ver­hei­ra­tet und hat einen Sohn.

Tröster ist eben­falls ein neues Mitglied im Seniorenbeirat und hat sich als Kümmerer für Gohr gemel­det. „Ich küm­mere mich schon mein gan­zes Leben gern um andere Menschen. Deshalb bin ich wohl auch damals Feuerwehrmann gewor­den“, sagt der 75-​Jährige. „Ich möchte den Seniorinnen und Senioren in unse­rer Stadt hel­fen und sie unter­stüt­zen.“ Der Gohrer ist ver­hei­ra­tet und hat zwei Söhne und eine Enkelin.

Die Stadtteilkümmerer des Seniorenbeirates Dormagen gibt es seit Ende 2015 in Dormagen. Sie hel­fen wei­ter, bera­ten und haben immer ein offe­nes Ohr für die Sorgen und Nöte älte­rer Bürgerinnen und Bürger, damit Hilfe schnell und unbü­ro­kra­tisch da ankommt, wo sie gebraucht wird. Die häu­figs­ten Themen sind etwa Ruhebänke, Barrierefreiheit, Beschaffenheit von Wegen und Behindertenparkplätze. Sie ste­hen Interessierten tele­fo­nisch mit Rat und Tat zur Seite und sind wie folgt zu erreichen:

  • Horrem: Walburga Schmidt (02133 2762911)
  • Stürzelberg: Peter Hein (02133 71820) und Ulrike Ortmann (02133 73252)
  • Zons: Ingrid Weber (02133 478784)
  • Gohr: Kurt Tröster (02182 871718)

Die Stadtteilkümmerer von Mitte und Hackenbroich bie­ten feste Sprechstunden an. Im Oktober sind es fol­gende Termine:

  • Freitag, 11. Oktober: Mitte, Familienbüro der Stadt Dormagen an der Castellstraße, Hans-​Peter Preuss (02133 257 689)
  • Mittwoch, 16. Oktober: Hackenbroich, Bürgerhaus, Salm-​Reifferscheidt-​Allee 20, Gisela Dornbusch (02133 60907)
  • Die Sprechstunden fin­den jeweils von 10 bis 12 Uhr statt.

Die Stadtteilkümmerer ste­hen auch außer­halb der Sprechstunden tele­fo­nisch zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es tele­fo­nisch unter 02133 257 255.

Zudem sucht der Seniorenbeirat wei­tere Kümmerer für die übri­gen Stadtteile. Wer Interesse hat, mel­det sich tele­fo­nisch bei Hans-​Willi Meisen oder Hans-​Peter Preuss.

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