Jüchen: Stadt über­nimmt Aufgabe der Wohnungsbindung

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Robert Schilken, Herausgeber



Jüchen – Sozialer geför­der­ter Wohnraum ist knapp, daher darf eine Sozialwohnung grund­sätz­lich nur der­je­nige bezie­hen, der über einen ent­spre­chend gül­ti­gen Wohnberechtigungsschein (WBS) verfügt.

Dieser gilt für ein Jahr und berech­tigt inner­halb die­ser Zeitspanne eine öffent­lich geför­derte Wohnung in Nordrhein-​Westfalen zu bezie­hen. Auf Grund der Förderung mit öffent­li­chen Geldern ist die Miete in sozia­len Wohnungen in der Regel güns­ti­ger als in ver­gleich­ba­ren frei­fi­nan­zier­ten Wohnungen.

Der Aufgabenbereich der Wohnungsbindung, der noch bis 30.09.2019 an den Rhein-​Kreis Neuss über­tra­gen ist, wird ab dem 01.10.2019 durch die Stadt Jüchen über­nom­men. Zuständig für diese Aufgabe ist Steven Mähler vom Sozialamt. Er ist erreich­bar unter der Tel.-Nr. 02165 /​915 – 5008, bzw. per Mail unter steven.maehler@juechen.de.

Das neue Aufgabenfeld umfasst neben der Beratung von Hauseigentümern, Verwaltern und Mietern von geför­der­tem Eigentum auch die Ausstellung von Wohnberechtigungsscheinen, Freistellungen, Leerstandsgenehmigungen sowie Bescheinigungen zur Vorlage bei der NRW​.Bank. Auch die damit ver­bun­dene Bestands- und Besetzungskontrolle der öffentlich-​geförderten Objekte erfolgt nun­mehr durch die Stadt Jüchen.

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