Rommerskirchen: Zukunftsagentur Rheinisches Revier – Gemeinde gestal­tet Strukturwandel aktiv mit

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!
Wussten Sie das dafür ein hoher Zeitaufwand erforderlich ist? Auch die Aufwendungen für Reportagen und die Internetkosten sind nicht unerheblich.

Werbung ist die einzige Möglichkeit Kosten zu decken. Diese Art der Finanzierung macht jedoch abhängig. Aber Unabhängigkeit ist ein hohes Gut, welches ich unbedingt bewahren möchte und die "Werbebanner" sind unbeliebt.

Daher bitte ich meine zahlreichen Leser um Unterstützung. Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich einbringen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber


Rommerskirchen – Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) hat zur Gestaltung des Strukturwandels im Rheinischen Braunkohlerevier so genannte „Revierknoten“ ent­wi­ckelt, in denen die betrof­fe­nen Städte und Gemeinde in den kom­men­den Monaten gemein­sam mit der regio­na­len Wirtschaft ein Wirtschafts- und Strukturprogramm ent­wi­ckeln.

Selbstgestecktes Ziel des Projekts soll es sein, im Revier eine euro­päi­sche Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit zu schaf­fen. Die Gemeinde Rommerskirchen hatte sich bereits 2015 mit der Gründung des „Rheinischen Sixpacks” auf den Weg gemacht, den bevor­ste­hen­den Strukturwandel gemein­sam mit fünf ande­ren Kommunen des Nordreviers aktiv zu gestal­ten und inten­siv bei der Zukunftsplanung für das Rheinische Revier mit­zu­wir­ken.

Darüber hin­aus ist die Gemeinde Rommerskirchen auch in ande­ren Gremien aktiv:

In der „Anrainerkonferenz”, in der sich die 19 Städte und Gemeinden, die Anteil an Tagebauen oder Kraftwerksstandorten haben, zusam­men­ge­schlos­sen haben, um ver­eint die Sichtweise der Betroffenen gegen­über Land und Bund deut­lich zu machen.

Rommerskirchen ist Gründungsmitglied des Bündnisses „Strukturwandel gestal­ten”, in wel­chem die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Stadt Grevenbroich, die Stadt Jüchen und der Rhein-​Kreis Neuss inten­siv zusam­men­ar­bei­ten.

Selbstverständlich wird die Gemeinde auch inten­siv in den Revierknoten der ZRR mit­ar­bei­ten, die am ver­gan­ge­nen Freitag in Bergheim einem brei­ten Publikum vor­ge­stellt wur­den. In ver­schie­de­nen Themenfeldern wie „Energie/​Industrie”, „Infrastruktur/​Mobilität”, „Agrobusiness/​Ressource”, „Raum” sowie „Innovation/​Bildung” – sol­len die zukünf­ti­gen Schwerpunkte für die Region erar­bei­tet wer­den.

Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Das Engagement im Bereich des Strukturwandels ist für unsere Region enorm wich­tig. Da sol­len und wol­len wir ”unser” Rommerskirchen mit den uns zur Verfügung ste­hen­den Kräften ein­brin­gen.

(37 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)