Dormagen: Geruchsbelästigung aus dem Chempark – Ursprung ist die Kanalisation

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Geruchsbelästigung aus dem Chempark Dormagen ist been­det. Aus bis­her unbe­kann­ter Ursache brei­tete sich in den Morgenstunden des 10. September 2019 ein star­ker Geruch im Westteil des Werks aus.

Die Werkfeuerwehr und die Berufsfeuerwehren aus Köln und Dormagen waren im Einsatz. Chempark-​Luftmesswagen und Messwagen der öffent­li­chen Feuerwehren, die inner­halb des Werks sowie im Kölner Norden und in Dormagen patrouil­lier­ten, stell­ten keine Auffälligkeiten fest. Für den Kölner Stadtteil Worringen war vor­sichts­hal­ber über die NINA-​App ein Hinweis, Fenster und Türen geschlos­sen zu hal­ten, her­aus­ge­ge­ben wor­den. Auch hier­über wurde inzwi­schen Entwarnung gegeben.

Eine Mitarbeiterin und ein Werkfeuerwehrmann wur­den bei dem Ereignis leicht ver­letzt: Beide klag­ten vor­über­ge­hend über Atemwegsreizungen und Übelkeit, konn­ten nach ärzt­li­cher Behandlung aber schon wie­der an den Arbeitsplatz ent­las­sen werden.

Der Parallelweg und die Bahnstrecke sind wie­der frei­ge­ge­ben, die Sperrungen wer­den in Kürze auf­ge­ho­ben. Derweil dau­ert die Ursachenforschung an. Als Ursprung ist die Kanalisation aus­ge­macht. Jetzt wer­den die Abwässer ana­ly­siert, um den oder die Verursacherstoffe zu ermitteln. 

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