Dormagen: Feuerwehr zieht nach dem Warntag eine posi­tive Bilanz

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Feuerwehr Dormagen zieht nach dem zwei­ten lan­des­wei­ten Warntag ein posi­ti­ves Fazit.

Wir sind zufrie­den. Das Konzept mit den Warnfahrzeugen in Dormagen funk­tio­niert sehr gut. Wir konn­ten auf diese Weise sehr viele Bürgerinnen und Bürger errei­chen“, sagt Norbert Buchkremer, der den Warntag koor­di­niert hat.

Der Übungsschwerpunkt lag die­ses Jahr im Ortsteil Hackenbroich. In einem rol­lie­ren­den System wer­den in den nächs­ten Jahren wei­tere Stadtteile zum Übungsschwerpunkt wer­den. Mit 30 vor­nehm­lich ehren­amt­li­chen Einsatzkräften wur­den ins­ge­samt 14 Warnbezirke abge­fah­ren. Schwerpunkte waren das Krankenhaus, einige Seniorenwohnheime sowie ver­schie­dene Schulen.

Ausdrücklicher Dank gelte allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich aktiv betei­ligt und eine Rückmeldung zum Probealarm gege­ben hät­ten, betont Buchkremer: „Dafür ist so eine Übung schließ­lich da. Bisher hat uns eine durch­aus große Anzahl an Dormagenern ein posi­ti­ves Feedback gege­ben. Wir wer­den alle Bürger-​Hinweise sehr sorg­fäl­tig auf­grei­fen und auswerten.“

Im Nachgang des Warntags wer­den alle Sirenen über­prüft und not­wen­dige Reparaturen schnellst­mög­lich durchgeführt.

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