Grevenbroich: Unfall auf Firmengelände – ABC-​Alarm – eine Person ver­letzt

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 5,- Euro monatlich zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, der Fortbestand gesichert sowie Werbebanner reduziert werden.

Sie können Ihre Zuwendung über "LaterPay", "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber

Weitere Infos hier oder hier:


Lokale Nachrichten aus und für den Rhein-Kreis Neuss
Ihre Unterstützung sichert den Fortbestand unabhängiger Lokalnachrichten von Klartext-Ne.de
€20,00
€50,00
€100,00
Powered by

Grevenbroich-​Wevelinghoven  – (FW Grevenbroich) Am Montagvormittag kam es in einem Betrieb für Lacke und Farben an der Rhenaniastraße in Wevelinghoven zu einem Unfall mit einer ver­letz­ter Person.

Bei Verladearbeiten wurde ein Staplerfahrer in etwa sie­ben Meter Höhe zwi­schen zwei Fässern ein­ge­schlos­sen. Bei dem Unfall lie­fen zudem rund 400 Liter Farbe aus. Gegen 10.40 Uhr wurde die haupt­amt­li­che Wache zusam­men mit den ehren­amt­li­chen Einheiten aus Wevelinghoven, Kapellen und der Stadtmitte mit dem Stichwort „ABC_​Land” alar­miert.

Vor Ort wurde die Person zunächst gesi­chert. „Wir konn­ten die Fässer zunächst mit Muskelkraft ver­schie­ben und den Fahrer so über eine Leiter nach unten ret­ten“, erklärt Einsatzleiter Michael Wolff. Der Arbeiter wurde mit­tel­schwer ver­letzt und durch den eben­falls alar­mier­ten Rettungsdienst erst­ver­sorgt. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus trans­por­tiert.

Im wei­te­ren Verlauf wurde die aus­ge­lau­fen Lackfarbe mit einem Spezialbinder abge­streut. „Eine Umweltgefährdung konnte aus­ge­schlos­sen wer­den, da sich das Schadensgebiet nur in der Lagerhalle befand. Durch das abge­trennte Kanalnetz gelang kein Lack in die Umwelt”, sagt Wolff. 50 Einsatzkräfte waren bis 13 Uhr im Einsatz. Die Einheit Gustorf-​Gindorf besetzte wäh­rend­des­sen die Hauptwache im Industriegebiet-​Ost. Zu Paralleleinsätzen kam es nicht.

(237 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)