Dormagen: Tannenbusch nimmt der­zeit keine Futterspenden entgegen

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Seit mehr als einem Jahr ver­brei­tet sich die afri­ka­ni­sche Schweinepest in Asien und zuneh­mend auch in Osteuropa. 

Ganz aktu­ell wer­den die ers­ten Fälle an der deut­schen Grenze gemel­det. Der Tannenbusch ist davon nicht betrof­fen. Damit das auch so bleibt, bit­tet die Stadt, alle Besucher von Futterspenden für den Schweinepark abzu­se­hen. Sie wer­den der­zeit nicht angenommen.

Der Virus der afri­ka­ni­schen Schweinepest kann durch Essensreste über­tra­gen wer­den. Für Menschen ist die hoch­an­ste­ckende Seuche unge­fähr­lich, für Haus- und Wildschweine aber tödlich.

Küchenabfälle und Essensreste gehö­ren grund­sätz­lich nicht in die Umwelt. Jetzt sind sie eine kon­krete Gefahr für Wild- und Hausschweine. Dies gilt nicht nur für den Tannenbusch, son­dern für das gesamte Stadtgebiet“, betont Klaus Schmitz, Geschäftsführer der Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft GmbH Dormagen.

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