Verträge zur Fusion unter­zeich­net – Rheinland-​Klinikum soll rück­wir­kend zum Jahresbeginn starten

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Mit der Unterschrift unter die Verträge zur Fusion der Rhein-​Kreis Neuss Kliniken und des Neusser Lukaskrankenhauses zur Rheinland Klinikum Neuss GmbH haben die Stadt Neuss und der Rhein-​Kreis Neuss die Krankenhaus-​Fusion auf die Zielgerade gebracht. 

Rückwirkend zum 1. Januar soll mit 3 800 Beschäftigten das bun­des­weit zehnt­größte Krankenhaus in kom­mu­na­ler Trägerschaft ent­ste­hen. Für den end­gül­ti­gen Vollzug steht ledig­lich noch der Eintrag in das Handelsregister aus.

Mit der Fusion stel­len wir die Krankenhauslandschaft im Rhein-​Kreis Neuss in kom­mu­na­ler Hand lang­fris­tig auf sichere Beine. Die Menschen in unse­rem Kreis pro­fi­tie­ren von einer siche­ren und noch wei­ter opti­mier­ten gesund­heit­li­chen Versorgung“, freuen sich Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und der Neusser Bürgermeister Reiner Breuer. Beide haben gemein­sam mit Patricia Mebes, Geschäftsführerin der Rhein-​Kreis Neuss Kliniken und Dr. Nicolas Krämer, Kaufmännischer Geschäftsführer des Neusser Lukaskrankenhauses, die Verträge unter­zeich­net. Mit dabei war auch der desi­gnierte Aufsichtsratsvorsitzende Wilfried Jacobs.

Die künf­tige Rheinland Klinikum Neuss GmbH ver­fügt über fast 1.200 Betten an den Standorten Lukaskrankenhaus Neuss, Rheintor Klinik, Kreiskrankenhaus Dormagen und St. Elisabeth-​Krankenhaus Grevenbroich. Außerdem gehö­ren unter ande­rem drei Pflege- und Seniorenheime sowie als Tochtergesellschaften die bald elf Kindertagesstätten der LuKiTa und zwei Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zum Konzern.

Bürgermeister Reiner Breuer (links) und Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke (rechts) freuen sich mit Patricia Mebes, Dr. Nicolas Krämer (2.v.r.) und Wilfried Jacobs (2.v.l.) über die Fusion zum Rheinland Klinikum Neuss. Foto: Stadt Neuss
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