Rhein-​Kreis Neuss wei­ter­hin starke Wachstumsregion

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Aktuell leben in Nordrhein-​Westfalen 17,9 Millionen Menschen – im Jahr 2040 wer­den es fast 18,1 Millionen sein. Unter den Kreisen des Landes liegt der Rhein-​Kreis Neuss dabei mit einer Wachstumsrate von ins­ge­samt 5,7 Prozent auf Platz zwei. 

Zu die­sem Ergebnis kommt die neue Bevölkerungsvorausberechnung von IT​.NRW. Die Bevölkerungszahl ent­wi­ckelt sich laut Prognose regio­nal sehr unter­schied­lich: Während die Bevölkerung beson­ders im Rheinland anwächst, geht sie in ande­ren Landesteilen zurück.

Nahezu alle kreis­freien Städte und Kreise in NRW wer­den bis zum Jahr 2039 Einwohner aus Wanderungen dazu­ge­win­nen. Der Rhein-​Kreis Neuss gewinnt in die­sem Punkt sogar am stärks­ten und wächst bis 2039 um 12,5 Prozent durch den Überschuss an Zuzügen. Wie Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke betont, lie­fern die Bevölkerungsvorausberechnungen dem Rhein-​Kreis Neuss und sei­nen acht Kommunen unver­zicht­bare Informationen für poli­ti­sche Planungen, z.B. in den Bereichen Kinderbetreuung und Bildung, Altersversorgung und Pflege, im Sozialbereich oder bei den der­zeit hoch­ak­tu­el­len Themen Wohnungsbau und Krankenhausversorgung.

Im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-​Westfalen hat IT​.NRW als Statistisches Landesamt die neue Bevölkerungsvorausberechnung für die kreis­freien Städte und Kreise in Nordrhein-​Westfalen durch­ge­führt. Diese wird in der Regel alle drei Jahre vor­ge­nom­men, um aktu­elle Erkenntnisse über die zukünf­tige Entwicklung der Bevölkerungszahl und ‑struk­tur zu erhalten.

(30 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)