Rommerskirchen: Wohin mit den Bioabfällen? – Die Gemeinde klärt auf

Rommerskirchen – In vie­len Haushalten wird Bioabfall bis­her nicht getrennt vom Restmüll gesam­melt. Jedoch kann der Bioabfall wirt­schaft­lich und öko­lo­gisch sinn­voll recy­celt wer­den, wie zum Beispiel zu Kompost.

Aber auch andere wirt­schaft­li­che Nutzungsweisen von Bioabfällen sind bekannt. So kann das Methangas, wel­ches durch Bioabfall ent­steht, als Brennstoff ver­wen­det wer­den. Das Thema Recycling spielt vor dem Hintergrund der knap­per wer­den­den Ressourcen und der ange­streb­ten Nachhaltigkeit eine immer wich­ti­ger wer­dende Rolle.

Wer als Bürger der Gemeinde Rommerskirchen umwelt­be­wusst mit sei­nen Bioabfällen umge­hen möchte, hat fol­gende Möglichkeiten. Bioabfälle wer­den in der Gemeinde Rommerskirchen in einem brau­nen Gefäß ent­sorgt, wel­ches eine Größe von 120l, 240l oder 1.100l haben kann. Dort wer­den Küchenabfälle wie z.B. Kartoffelschalen, Salatblätter, Obstschalen, Eierschalen, Obstreste, Kaffeesatz oder Kaffeefilter sowie Gartenabfälle wie z.B. Wildkräuter, welke Blumen, Rasenschnitt oder Heckenschnitt ent­sorgt.

Nicht hin­ein gehö­ren z.B. Baumwurzeln, Stämme oder Bauholz. Genauere Angaben sind im Abfallkalender (Abfall ABC) zu fin­den oder unter der Telefonnummer 02183/​80035 bei Rudolf Reimert als Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung zu erhal­ten.

Im Sommerhalbjahr fin­den die Leerungen 14 täg­lich und im Winterhalbjahr 4‑wöchentlich statt. Die Termine zur Leerung kön­nen im Abfallkalender und auf der Homepage der Gemeinde Rommerskirchen ein­ge­se­hen wer­den. Die Kosten sind in der Abfallgebühr ent­hal­ten. Auf Antrag kann ein zusätz­li­ches Gefäß gegen geson­derte Gebühr zuge­teilt wer­den.

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