Rommerskirchen Statt Entsorgung – Fertiggarage für einen guten und nach­hal­ti­gen Zweck gerettet

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Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Durch Gespräche zwi­schen Bürgermeister Dr. Martin Mertens und dem Vorstand des Erftverbandes Dr. Bernd Bucher sowie dem beson­de­ren Einsatz des Sachkundigen Bürgers der SPD-​Ratsfraktion Norbert Kramer konn­ten Unterstützer gefun­den wer­den, eine Fertiggarage für einen guten Zweck zu erhal­ten und zu transportieren. 

Ich freue mich sehr über das Engagement von Norbert Kramer, dem Erftverband sowie der Schützenbruderschaft Anstel. Mit dem neuen Standort an der Schützenhalle Anstel kön­nen sowohl die Schützenbruderschaft als auch den hei­mi­schen Vereinen die Fertiggarage her­vor­ra­gend für die Lagerung von Materialien ein­ge­setzt wer­den.“ so Bürgermeister Dr. Martin Mertens.

Nutznießer ist hier nicht nur die St. Sebastianus Schützenbruderschaft son­dern auch die Karnevalsvereine, die ihre Veranstaltungen und Übungsstunden in der Schützenhalle durch­füh­ren. In den nächs­ten Wochen wer­den die Ansteler Schützen Fundamente oder eine Beton-​Bodenplatte in Eigenleistung anfer­ti­gen, um die Garage in ihre end­gül­tige Position zu brin­gen. Anstel hat in den letz­ten Jahrzehnten durch Eigenleistung viele große Projekte bewerk­stel­ligt und in einer tol­len Teamleistung Bruderschaft gelebt. Für Norbert Kramer ein Beweis, dass vie­les nur gemein­sam geht und für alle Helfer auch per­sön­lich gewinn­brin­gend ist.

Durch die Umquartierung der Kanalmeisterei Rommerskirchen von Nettesheim nach Anstel ver­lor die Garage ihre Notwendigkeit und hätte kos­ten­pflich­tig ent­sorgt wer­den müs­sen, eine Nutzung der Garage an ande­ren Stellen des Erftverbandes war nicht möglich.

v.l.n.r.:
Bürgermeister Dr. Martin Mertens, Friedhelm Neunzig, Peter Mahr, Norbert Kramer (alle drei von Schützenbruderschaft Anstel). Foto: Gemeinde
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