Dormagen: Anwohnerbefragung in Delhoven: Anbindung der Pfauenstraße an die L 280

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Robert Schilken, Herausgeber



Dormagen – Die Anwohnerinnen und Anwohner öst­lich der Josef-​Steins-​Straße, Falkenstraße und Zweite Gewanne in Delhoven wer­den zu einer mög­li­chen Anbindung der Pfauenstraße an die L 280/​Klosterstraße befragt.

Derzeit wird über die Josef-​Steins-​Straße, die als Tempo-​30-​Zone aus­ge­wie­sen ist und an der Kindergarten und Grundschule lie­gen, das gesamte öst­li­che, sich bis zum Tannenbusch erstre­ckende, Wohngebiet Delhovens erschlos­sen. Dies führt zu einer deut­li­chen Beeinträchtigung der Aufenthaltsqualität für die Anlieger. Eine direkte Anbindung der Pfauenstraße an die L 280 würde eine gleich­mä­ßi­gere Verteilung der Verkehre bewir­ken und soll zu einer Entlastung füh­ren. Dies wäre in zwei Varianten denkbar:

Zum einen könn­ten durch eine Gesamtöffnung die Boelckestraße und die Josef-​Steins-​Straße um etwa 1800 Fahrzeuge pro Tag ent­las­tet wer­den. Abhängig vom Ausgangsort wären die bis zu 1,5 Kilometer lan­gen Umwege durch den Ort zu ver­mei­den. Dies würde auch eine Zeitersparnis von fünf bis acht Minuten bedeuten.

Zum ande­ren ist eine Anbindung mit Einbahnstraßenregelung denk­bar, bei der nur von der Pfauenstraße auf die L 280 her­aus­ge­fah­ren wer­den darf. Dies würde bedeu­ten, dass etwa 900 Fahrzeuge pro Tag weni­ger über die Boelckestraße und die Josef-​Steins-​Straße fah­ren würden.

Die betrof­fe­nen Anwohner wer­den jetzt ange­schrie­ben und gebe­ten, sich für eine der bei­den Möglichkeiten (Gesamtöffnung oder Öffnung nur in Fahrtrichtung L 280) oder gegen eine Anbindung aus­zu­spre­chen. Bis Samstag, 31. August, haben sie dazu Zeit. 

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