Grevenbroich: „Silberjubiläum“ der Landesgartenschau fei­ern – Vorbereitungen laufen

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Robert Schilken, Herausgeber



Grevenbroich – Die Landesgartenschau 1995 hat Grevenbroich nach­hal­tig posi­tiv ver­än­dert und ist bei vie­len Bürgerinnen und Bürgern noch in guter Erinnerung. 

Die enge Verknüpfung zwi­schen Innenstadt und Gartenschau-​Gelände prägt das Stadtbild und wird auch von vie­len Besuchern als sehr posi­tiv wahr­ge­nom­men. Auch das beliebte Schneckenhaus geht noch auf die Landesgartenschau zurück.

Es ist nicht über­ra­schend, dass aus der Vereinswelt, der Politik und auch der Geschäftswelt viel­fach der Wunsch an die Stadt her­an­ge­tra­gen wor­den ist, im nächs­ten Jahr das „Silberjubiläum“ der Landesgartenschau zu fei­ern. „Schon jetzt enga­gie­ren sich viele Menschen in unse­rer Stadt kon­kret rund um die­ses Thema“, freut sich Bürgermeister Klaus Krützen. So küm­mert sich der Verkehrsverein um die Restaurierung des Ettl-​Rads, und der Förderverein Stadtpark Grevenbroich e. V. arbei­tet mit viel Élan daran, den Stadtpark in wesent­li­chen Elementen wie­der in den Zustand zurück­zu­füh­ren, der 1995, dem Jahr der Landesgartenschau, bestand. Auch die Wiedererrichtung der „Pappelmänner“ auf der Stadtparkinsel zu Beginn des Jahres war durch das Engagement die­ser bei­den Vereine und des Fördervereins des Museums Villa Erckens möglich.

Uns schwebt vor, das Jubiläum über das Frühjahr und den Sommer mit einem abwechs­lungs­rei­chen Programm zu fei­ern, das wir gemein­sam mit allen Interessierten ent­wi­ckeln wol­len“, kün­digt Krützen an. Die Stadt möchte dabei das breite bür­ger­schaft­li­che Engagement auf­grei­fen und koor­di­nie­ren. Zuständig dafür wird in der Stadtverwaltung Heinz Laumann sein, der bereits Prokurist der dama­li­gen Landesgartenschau-​GmbH war.

Wir wer­den nun auf die Vereine zuge­hen und gemein­sam in den Prozess ein­stei­gen. Ich freue mich, dass sich mit Heinz Laumann ein „Veteran“ der Landesgartenschau um die­ses Thema küm­mert und bin gespannt, was uns im nächs­ten Jahr erwar­tet“, so Krützen abschließend.

Am Eingang zum ehe­ma­li­gen Landesgartenschaugelände: Bürgermeister Klaus Krützen, Heinz Laumann und Beni Biber, 1995 Maskottchen der Landesgartenschau. Foto: Stadt
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