Kreis und Rommerskirchen koope­rie­ren bei Wohnungsbaugesellschaft

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Gemeinde Rommerskirchen wird eine Service- und Koordinierungsgesellschaft für preis­güns­ti­gen Wohnraum nut­zen und die Gründung der Gesellschaft unterstützen. 

Dies ver­ein­bar­ten Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Dr. Martin Mertens bei einem Gespräch im Rommerskirchener Rathaus. „Die Idee des Landrates zur Gründung einer Servicegesellschaft ist gut. Hierdurch erhal­ten wir schnell und ohne hohen finan­zi­el­len Aufwand die Möglichkeit, preis­güns­tige Wohnungen zu errich­ten“, so Mertens.

Der Kreis und die Gemeinde ver­fol­gen beide das Ziel, aus­rei­chend preis­güns­ti­gen Wohnraum zu schaf­fen, sind sich Landrat und Bürgermeister einig. Der in der Wohnungsbedarfsanalyse des Kreises errech­nete Bedarf werde bei wei­tem nicht erreicht. „Es fehlt an Akteuren, die in preis­güns­ti­gen Wohnraum inves­tie­ren. Diese Lücke wol­len wir schlie­ßen“, so Petrauschke und Mertens.

Beide wol­len nun wei­tere Kommunen für die Service- und Koordinierungsgesellschaft gewin­nen. „Wir wer­den kurz­fris­tig das Gespräch mit inter­es­sier­ten Bürgermeistern suchen und dann die Gesellschaftsgründung mit die­sen zusam­men vor­an­brin­gen“, zei­gen die Hauptverwaltungsbeamten den wei­te­ren Weg auf. Zudem erar­bei­tet der Kreis bereits mit dem Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen den Entwurf einer Gesellschaftssatzung.

Der Kreistag hat in der ver­gan­ge­nen Woche die Konzeption der Verwaltung zur Gründung einer Service- und Koordinierungsgesellschaft für preis­güns­ti­gen Wohnraum zustim­mend zur Kenntnis genom­men und diese mit einer Weiterentwicklung und Erarbeitung einer Gesellschaftssatzung beauftragt.

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