Stadt Neuss und Kreis: Fusion der Krankenhäuser zum „Rheinland Klinikum Neuss“

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Die Stadt Neuss und der Rhein-​Kreis Neuss trei­ben die ein­ge­lei­tete Fusion von Lukaskrankenhaus und Rhein-​Kreis Neuss Kliniken wei­ter voran.

Unter dem Namen „Rheinland Klinikum Neuss GmbH“ soll bald das zehnt­größte kom­mu­nale Krankenhaus Deutschlands ent­ste­hen. Unter die­ser Dachmarke sol­len vor­han­dene Namen der Krankenhäuser und wei­te­rer Einrichtungen jedoch erhal­ten wer­den. Das hat heute der für die Fusion ein­ge­setzte Lenkungsausschuss auf Vorschlag von Landrat Hans-​Jürgen Petrauschke und Bürgermeister Reiner Breuer beschlossen.

Ebenso bestä­tigte der Lenkungsausschuss die durch ein unab­hän­gi­ges Beratungsunternehmen durch­ge­führte Unternehmensbewertung, die Grundlage wei­te­rer Beschlüsse von Rat und Kreistag sein werden.

Die künf­tige Rheinland Klinikum Neuss GmbH ver­fügt über fast 1.200 Betten an den Standorten Lukaskrankenhaus Neuss, Rheintor Klinik, Kreiskrankenhaus Dormagen und St. Elisabeth-​Krankenhaus Grevenbroich. Außerdem gehö­ren unter ande­rem drei Pflege- und Seniorenheime sowie als Tochtergesellschaften die zehn Kindertagesstätten der LuKiTa und zwei Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zum Konzern.

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