Meerbusch: Erzieher-​Ausbildung in Kitas der Stadt Meerbusch: Reinschnuppern am 4. Juli in der „Rasselbande”

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Erzieherinnen und Erzieher sind der­zeit gefragt wie lange nicht. Wer die drei­jäh­rige Ausbildung erfolg­reich absol­viert, hat des­halb beste Job-Chancen. 

In der so genann­ten „pra­xis­in­te­grier­ten Ausbildung” sind die Neueinsteiger von Anfang an in einer Kita tätig und bekom­men den Alltag dort gleich haut­nah mit. „Dabei ver­brin­gen die Auszubildenden von Beginn an viel Zeit mit Kindern und sam­meln wich­tige Praxiserfahrungen”, sagt Birgit Smitmans, Abteilungsleiterin für Kindertagesbetreuung in der Stadtverwaltung Meerbusch.

Da kein Tag wie der andere ist, ist die Ausbildung span­nend und abwechs­lungs­reich.” Die Stadt Meerbusch sucht jedes Jahr junge Leute, die sich für den Erzieherberuf inter­es­sie­ren und begeis­tern. Neun Kindertagsstätten führt die Stadt selbst. Die pra­xis­in­te­grierte Ausbildung beginnt jeweils am 1. August oder 1. September. 

Am Donnerstag, 4. Juli 2019, 13 bis 17 Uhr, gibt die Stadt Meerbusch inter­es­sier­ten Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, sich in der Städtischen Kita „Rasselbande” am Uerdinger Gerichtsweg 2 in Meerbusch-​Osterath den Kita-​Betrieb „live” anzu­se­hen. Die Leiterin Claudia Schmidt und ihr Stellvertreter Fabian Horst füh­ren die Gäste durchs Haus und beant­wor­ten gern alle Fragen zum Berufsbild der Erzieherin /​des Erziehers.

Damit alle indi­vi­du­ell betreut wer­den kön­nen, soll­ten sich Interessierte unbe­dingt vorab unter der Telefonnummer 02159 /​528631 in der Kita anmelden.

Wer sich um einen Ausbildungsplatz zur staat­li­chen aner­kann­ten Erzieherin (Erzieher) bewirbt, muss min­des­tens die Fachoberschulreife besit­zen, einen Schulplatz am Berufskolleg für die theo­re­ti­sche Ausbildung sicher haben und gesund­heit­lich geeig­net sein. Dazu sind natür­lich auch per­sön­li­che Qualitäten gefragt: gute Motivation, Freude am Umgang mit Kindern und deren Familien, aus­ge­prägte soziale Kompetenzen,· Interesse an päd­ago­gi­schen Fragestellungen und Lerninhalten, Verantwortungsbewusstsein, Aufgeschlossenheit und Empathie sind für den Beruf der Erzieherin und des Erziehers wich­tige Grundvoraussetzungen. 

Der theo­re­ti­sche Unterricht im Rahmen der pra­xis­ori­en­tier­ten Ausbildung fin­det an zwei bis drei Tagen pro Woche an einem Berufskolleg statt. An den ande­ren Tagen arbei­ten die Azubis in der Kita mit. Die Auszubildenden wer­den von einer fes­ten Praxisanleiterin betreut und erhal­ten Einblick in die Arbeit mit allen Altersgruppen von null bis drei Jahre. Schon im ers­ten Ausbildungsjahr war­tet eine monat­li­che Vergütung von 1.140 Euro. Bei guter Leistung sind die Chancen, nach der Ausbildung über­nom­men zu wer­den, bestens.

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