Rhein-​Kreis Neuss: Marie-​Jeanne Zander zur stell­ver­tre­ten­den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft 60 plus wiedergewählt

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss – Daniel Rinkert, Vorsitzender der SPD im Rhein-​Kreis Neuss ist erfreut. Marie-​Jeanne Zander wurde mit einem star­ken Ergebnis erneut zur stell­ver­tre­ten­den Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft 60 plus der NRWSPD gewählt. 

Wir sind froh und glück­lich mit Marie-​Jeanne Zander eine sol­che starke weib­li­che Persönlichkeit in der Arbeitsgemeinschaft zu haben. Sie wirkt damit für uns in der Landespolitik aktiv mit“, so Rinkert. Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus küm­mert sich beson­ders um die Belange von Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Themen wie Rente, Pflege, Gesundheitsversorgung und Bildung im Alter ste­hen bei der Arbeitsgemeinschaft im Vordergrund. Marie-​Jeanne Zander setzt sich auch als Vorsitzende der AG 60 plus der SPD im Rhein-​Kreis Neuss für diese Themen ein. Besonders liegt ihr die Einführung der Grundrente am Herzen. Damit Menschen im Ruhestand gut leben kön­nen und sie vor Altersarmut geschützt werden.

Zudem kün­digt Daniel Rinkert an, gemein­sam mit den Arbeitsgemeinschaften 60 plus und den Jusos im Rhein-​Kreis Neuss ein Mentoringprogramm zu ent­wi­ckeln. „Den wert­vol­len Erfahrungsschatz unse­rer lang­jäh­ri­gen Mitglieder müs­sen wir an die junge Generation wei­ter­ge­ben“, erklärt der 31 jäh­rige Kreisvorsitzende.

Neue Mitglieder und junge Menschen wis­sen oft nicht, wie sie sich in der SPD enga­gie­ren kön­nen. Ihnen Orientierung, Halt und einen Ansprechpartner an die Seite zu stel­len ist ziel­füh­rend. „Das kön­nen unsere Mitglieder in der AG 60 plus über­neh­men. Wir stär­ken damit zudem den Austausch und das Verständnis zwi­schen den Generationen. Davon pro­fi­tie­ren wir alle“, so Rinkert. Mit 15 Jahren ist Daniel Rinkert in die SPD in Grevenbroich ein­ge­tre­ten und wurde beson­ders durch den lang­jäh­ri­gen stell­ver­tre­ten­den Bürgermeister Manfred Kauertz gefördert.

Von die­sen Erfahrungen und die­sen Austausch pro­fi­tiere ich noch heute“, erklärt der SPD-​Vorsitzende. Der wei­ter aus­führt: „Wir brau­chen die erfah­ren­den Mitglieder, deren Rat und deren Hilfe. Die SPD braucht ein Team, wel­ches die Bevölkerung in gan­zer brei­ter abdeckt. Nur wenn wir gemein­sam han­deln, wird die SPD wie­der erfolg­reich sein.“

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