Meerbusch: über­hän­gende Sträucher, Bäume und Hecken kön­nen eine Gefahr darstellen

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Robert Schilken, Herausgeber



Meerbusch – Die Stadt Meerbusch appel­liert an Grundstückseigentümer, regel­mä­ßig Hecken, Sträucher und Bäume, die an Rad- und Gehwege sowie Straßen gren­zen, zu schneiden. 

In letz­ter Zeit bekom­men wir ver­mehrt Beschwerden über den Mängelmelder auf unse­rer Internetseite, dass Grün von Privateigentum auf Verkehrswege über­hängt. Form- und Pflegeschnitte sind aber auch in der Brutzeit erlaubt“, so heißt es aus dem Rathaus.

Dabei kön­nen durch über­hän­gende Sträucher, Bäume und Hecken gefähr­li­che Situationen ent­ste­hen, bei­spiels­weise dann, wenn Fußgänger oder Radfahrer gezwun­gen wer­den auf die Fahrbahn aus­zu­wei­chen. Häufig wer­den auch Straßenlaternen, Straßennamensschilder und Verkehrszeichen verdeckt.

Generell gilt, dass Hecken nicht in den Verkehrsraum ragen dür­fen. Zudem muss eine freie Höhe von 2,50 Metern über Geh- und Radwegen, sowie 4,50 Metern über Fahrbahnen ein­ge­hal­ten werden. 

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