Rhein-​Kreis Neuss: Persönlich und tele­fo­nisch – Nutzen Sie die fle­xi­ble und kom­pe­tente „Montagsberatung” der Polizei

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Robert Schilken, Herausgeber



Rhein-​Kreis Neuss (ots) Die Polizei bie­tet beson­dere Infotermine zum Schutz vor Wohnungseinbrüchen an. An allen Montagen im Juni und Juli, in der Zeit von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 15 Uhr, ist die Beratungsstelle für inter­es­sierte Besucher (ohne Anmeldung) geöffnet.

Die Termine im Einzelnen: 24.06.2019, 01.07.2019, 08.07.2019, 15.07.2019, 22.07.2019, 29.07.2019. Christoph Kaiser, Uwe Wagensonner und Rainer Ippers vom Team der Kriminalprävention sind für Sie im Einsatz.

Die Experten infor­mie­ren über typi­sche Vorgehensweisen der Täter und die bes­ten Schutzmöglichkeiten. Im Beratungsraum an der Jülicher Landstraße 178 in Neuss fin­den Sie eine Vielzahl von Exponaten, die mög­li­che Schwachstellen und Verbesserungspotential an Wohnungen und Häusern veranschaulichen.

Sollten Sie zunächst eine kurze tele­fo­ni­sche Information rund um das Thema „Schutz vor Wohnungseinbrüchen” wün­schen, ste­hen Ihnen die tech­ni­schen Berater in der o.g. Zeit unter der Rufnummer 02131/300–25518 zur Verfügung.

Das Foto zeigt die Experten der Kriminalprävention im Beratungsraum: Christoph Kaiser, Uwe Wagensonner und Rainer Ippers (v.l.n.r.); Foto: Polizei Rhein-​Kreis Neuss

Im Jahr 2018 lag die Zahl der ange­zeig­ten Wohnungseinbrüche (ein­schließ­lich Versuchstaten) im Rhein-​Kreis Neuss bei 927, was einen Rückgang um 278 Fälle bedeu­tet (im Vergleich zum Jahr 2017). Die Fallzahlen zu den Wohnungseinbrüchen des Jahres 2018 in den ein­zel­nen Kommunen:

  • Dormagen: 123 (Vorjahr: 216)
  • Grevenbroich: 125 (Vorjahr: 129)
  • Jüchen: 43 (Vorjahr: 63)
  • Kaarst: 110 (Vorjahr: 120)
  • Korschenbroich: 55 (Vorjahr: 82)
  • Meerbusch: 111 (Vorjahr: 144)
  • Neuss: 341 (Vorjahr: 428)
  • Rommerskirchen: 18 (Vorjahr: 23) 

Trotz des Rückgangs in allen Kommunen des Rhein-​Kreises Neuss, geht die Polizei wei­ter­hin gezielt gegen Wohnungseinbrecher vor. Neben der Tatortaufnahme, Spurensuche, ‑siche­rung und ‑aus­wer­tung sowie wei­te­rer Ermittlungen setzt die Polizei ins­be­son­dere auf tech­ni­sche Prävention. Jeder kann durch Nachrüstungen an Fenstern und Türen selbst etwas tun, um Einbrechern das Leben so schwer wie mög­lich zu machen.

Nutzen Sie die fle­xi­ble und kom­pe­tente „Montagsberatung” der Polizeiexperten – ohne Terminvereinbarung – rufen Sie an oder kom­men Sie ein­fach vorbei.

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