Meerbusch: Sieger des Malwettbewerbs aus­ge­zeich­net – Motive für den Umweltkalender 2020

Meerbusch – Umweltschutz aus Sicht von Kindern ist jähr­lich das Thema des Meerbuscher Umweltkalenders, der an alle Haushalte in der Stadt ver­teilt wird.

Auch in die­sem Jahr haben wie­der zahl­rei­che Kinder der Grundschulen und Kindertagesstätten in Meerbusch an der Aktion teil­ge­nom­men. Rund 1000 Einsendungen sind bei der Stadt ein­ge­gan­gen. Themen waren unter ande­rem Blühwiesen für Bienen, Mülltrennung, Verzicht auf Plastik oder Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Auf dem Ökomarkt in Lank hat Bürgermeisterin Angelika Mielke-​Westerlage die Gewinner des Malwettbewerbs bekannt gege­ben. „Besonders habe ich mich über die Bilder gefreut, die das Fahrrad zum Thema hat­ten“, so die Bürgermeisterin. Und wei­ter: „Meerbusch ist offi­zi­ell als fahrrad- und fuß­gän­ger­freund­li­che Stadt aus­ge­zeich­net wor­den und wir tun mit etli­chen Maßnahmen viel dafür, dass wir hier noch bes­ser wer­den. Jeder Kilometer, den wir auf dem Fahrrad oder zu Fuß zurück­le­gen, kommt dem Klima zugute“.

Davon ist auch Leni Schlieper über­zeugt. Die 9‑jährige hat das Titelbild des Umweltkalenders 2020 gezeich­net. „Ich habe gemalt, dass man das Auto ste­hen las­sen soll. Stattdessen kann man das Fahrrad, Inlineskates, Kickroller oder Skateboards nut­zen“, sagt die Schülerin der Martinusschule. Neben ihrem Bild fin­den von den rund tau­send Einsendungen zwölf wei­tere, den Weg in den Umweltkalender. Die Zeichnungen von Laura Kauerz, Ramazan Öz, Bilal Sehlaoui, Al Johara Althani, Cara May, Lily Farrant, Eva Kleinbylen, Marlene Paul, Lisa-​Marie Zirwes, Lena Pfingsten, Nina Bernecker und Julia Thielen konn­ten sich gegen die Konkurrenz durch­set­zen.

Allein von der Grundschule am Wienenweg gab es in die­sem Jahr 387 Bilder für den Malwettbewerb. Die Martinus-​Schule lan­det mit 208 Einsendungen auf Rang zwei. Den drit­ten Platz von ins­ge­samt 14 teil­neh­men­den Kindergärten und Grundschulen erreicht die Brüder-​Grimm-​Schule. Ende des Jahres wer­den die Umweltkalender an Meerbuschs Haushalte ver­teilt.

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