Kommentar: Neusser Bürger Schützen Verein fühlte sich von Rettungseinsätzen „gestört”

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Robert Schilken, Herausgeber



Neuss – Das was über ein sozia­les Medium zu lesen war, ver­schlägt jedem nor­mal den­ken­den Menschen die Sprache. Wie igno­rant muss der Verfasser inzwi­schen sein?

Folgende Aussage war bei Facebook, auf der Seite des Neusser Bürger-​Schützen-​Verein, Datum 18.06.2019, zu lesen (Auszug):

Auf Basis die­ser Überlegungen hat das Komitee ent­schie­den, in die­sem Jahr wie 2018, als der Umzug durch diverse Rettungseinsätze gestört und auf­ge­hal­ten wurde, einen Umzug durch die Stadt zu füh­ren, der mit einem Vorbeimarsch auf dem Markt endet.”

Unterzeichnet: Martin Flecken, Präsident

Gestört durch diverse Rettungseinsätze? Denn genau dies war die schrift­li­che Aussage von Herrn Flecken.

Da stellt sich doch die Frage, was mit die­sem unfass­ba­ren Statement gemeint ist? Hat sich der Präsident des Neusser Bürger Schützen Vereins damit vom Anstand entfernt?

Den Rettungsdiensten muss so eine Aussage mehr als sauer auf­sto­ßen. Viele der Helfer sind ehren­amt­lich tätig. Ist das die Wertschätzung, wel­che die­ser wich­ti­gen und groß­ar­ti­gen Tätigkeit gebührt?

Herr Flecken, Sie beschmut­zen den Bürger-​Schützen-​Verein und die Rettungsdienste. Ziehen Sie die not­wen­dige Konsequenz.

In die­sem Sinne

Robert Schilken, Herausgeber

Nachtrag
Die drei Rettungsdienste zeig­ten sich, auf Nachfrage, von der Aussage irri­tiert bis betroffen.

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1 Kommentar

  1. Ein unmög­li­ches Statement von die­ser Person. Ich hoffe nur,daß er wäh­rend des Umzugs keine Hilfe benö­tigt. Über diese Personalie sollte der Neid der Bürger Schützenverein inten­sivst mal nachdenken.

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