Neuss: Bezirksdienst Norf an alter Wirkungsstätte erreich­bar

Neuss-Norf (ots) Nach der vorübergehenden Schließung des Alten Rathauses in Norf, sind die fünf Bezirksbeamten für den Neusser Süden wieder an ihrer "neuen alten" Wirkungsstätte beheimatet.
Die aktuelle Anschrift lautet:
Vellbrüggener Straße 29
41469 Neuss

Im gesamten Kreisgebiet sind mehr als 40 Bezirksbeamte unterwegs - zu Fuß, per Fahrrad oder Motorroller. Jeder dieser Beamten ist etwa für 10.000 Bürgerinnen und Bürger zuständig. Der Bezirksdienst hat ein offenes Ohr für die Belange der Menschen, wenn er seinen Bereich bestreift. Er vollstreckt zum Beispiel Haftbefehle, unterstützt die Verkehrssicherheitsarbeit und nimmt Anzeigen auf.

Folgende Polizisten, die als lokale Ansprechpartner für die Menschen im Neusser Süden eingesetzt sind und der Polizei vor Ort ein Gesicht geben, nutzen nach dem Umzug nunmehr die sanierten Räumlichkeiten an der Vellbrüggener Straße:
Wilfried Tschiche (Erfttal und Gnadental)
Holger Jöschke (Grimlinghausen)
Dieter Zeleken (Norf/Derikum)
Günter Zeiger (Rosellen Allerheiligen / Neuenbaum / Rosellerheide)
Michael Münker (Uedesheim / Elvekum / Schlicherum / Hoisten / Bettikum)

Die Telefonnummern sind unverändert geblieben. Fotos zu den einzelnen Beamten finden Sie unter folgendem Link: https://rhein-kreis-neuss.polizei.nrw/node/2294

Ihr Büro an der Vellbrüggener Straße suchen Wilfried Tschiche, Holger Jöschke, Dieter Zeleken, Günter Zeiger und Michael Münker für Schreibarbeiten und persönliche Gespräche auf - überwiegend sind sie in ihrem Bezirk anzutreffen.

In aktuellen Fällen wählen Sie daher bitte sofort den Notruf der Polizei (110), damit durch die Leitstelle der Polizei schnellstmöglich ein Streifenwagen zum Einsatzort entsandt werden kann.

Die Bezirksbeamten der Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss sind für die Bewohnerinnen und Bewohner, für Institutionen, Verbände und Einrichtungen wichtige polizeiliche Ansprechpartner. Im Vordergrund stehen die Pflege eines engen, vertrauensvollen Kontaktes zu den Einwohnern und Geschäftsleuten des jeweiligen Bezirks sowie die Stärkung des Sicherheitsgefühls der Bevölkerung.

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