Rommerskirchen: Architektenentwurf für neue Mobilstation – Fahrradstation, Taxistand und Gastronomie

Ihre Unterstützung zählt!

Geschätzter Leser, Sie finden die Veröffentlichungen hier interessant und nützlich? Das ist erfreulich!

Wenn nur 10% der Leser regelmäßig 20 Cent pro Tag zahlen, können davon die laufenden Betriebskosten gedeckt, die Berichterstattung ausgeweitet sowie ggf. zusätzliche Redakteure beschäftigt werden.

Sie können Ihre Zuwendung über z. B. "PayPal" oder per Banküberweisung tätigen. Gerne nenne ich Ihnen die Bankverbindung. Bitte fragen Sie nach. Weitere Informationen finden Sie hier.

Danke
Robert Schilken, Herausgeber



Rommerskirchen – Der Bau einer neuen Mobilstation am Rommerskirchener Bahnhof soll der vor­erst letzte Mosaikstein in einer grund­le­gen­den Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes werden. 

Begonnen hatte diese mit einer Umgestaltung des dama­li­gen Schrottplatzes in eine moderne P & R Anlage mit einem bar­rie­re­freien Zugang zur Bahnsteigunterführung und wurde fort­ge­setzt durch den Einbau eines Aufzugs zu den Gleisen. Bürgermeister Dr. Martin Mertens: „Das Thema Mobilität steht ganz oben auf der Themenliste, die es in den nächs­ten Jahren abzu­ar­bei­ten gilt. Dabei wird die Verknüpfung der ver­schie­de­nen Verkehrsträger – Bus, Bahn, Auto, Fahrrad – im Fokus stehen.”

Genau hier wird die Mobilstation eine Schlüsselrolle über­neh­men. Geplant wird am Bahnhof ein Gebäude mit Fahrradstation, Taxistand und einem gas­tro­no­mi­schen Angebot. Das ganze wird in einer anspre­chen­den Architektur ver­bun­den. Das vom Architekturbüro Spies aus Köln vor­ge­legte Konzept konnte die Anforderungen des aus­ge­schrie­be­nen Wettbewerbs unter meh­re­ren Gesichtspunkten am bes­ten darstellen.

Nicht zuletzt Norbert Wrobel, Mitglied im Rat der Gemeinde Rommerskirchen und ehren­amt­li­cher Fahrradbeauftragter war von der Konzeption über­zeugt. Insbesondere der Stellenwert des Fahrrads – eine eigene Fahrradstation mit lan­gen Öffnungszeiten und ange­schlos­se­ner Reparaturwerkstatt – haben es ihm angetan.

Mertens: „Mit der Mobilstation schla­gen wir ein neues Kapitel für Rommerskirchen auf. Eine Hoffnung habe ich aber noch – die Deutsche Bahn sollte sobald als mög­lich eine Sanierung der Fußgängerunterführung und des Bahnsteigs vor­neh­men. Dann haben wir ein ech­tes Schmuckstück mit hohem Nutzwert.”

(182 Ansichten gesamt, 1 Leser heute)